Trotz der 1:3-Niederlage in Südfeldmark haben die Mengeder das Ziel, beste Dortmunder Mannschaft zu werden, noch nicht aus den Augen verloren. „Wir hoffen, dass die Herbeder heute gegen den TuS Eving noch einmal engagiert auftreten“, setzt Mario Plechaty auf die sportliche Fairness. „Wenn wir mit einem Heimsieg über Brambauer doch wieder an den Evingern vorbeiziehen könnten, wäre das natürlich ein schöner Abschluss der Saison.“

MENGEDE/BRAMBAUER: Gast hat noch eine Rechnung offen

„Engagierte 90 Minuten“

kub
02. Juni 2007, 17:42 Uhr

Trotz der 1:3-Niederlage in Südfeldmark haben die Mengeder das Ziel, beste Dortmunder Mannschaft zu werden, noch nicht aus den Augen verloren. „Wir hoffen, dass die Herbeder heute gegen den TuS Eving noch einmal engagiert auftreten“, setzt Mario Plechaty auf die sportliche Fairness. „Wenn wir mit einem Heimsieg über Brambauer doch wieder an den Evingern vorbeiziehen könnten, wäre das natürlich ein schöner Abschluss der Saison.“

Für dieses Ziel müssen sich die Spieler aber gewaltig steigern gegenüber dem letzten Auftritt im Bochum. Doch selbst bei einer Niederlage fällt das Saisonfazit von Plechaty durchaus positiv aus. „Nach dem personellen Umbruch wurde uns kein einfaches Jahr prognostiziert, aber unter dem Strich ist mehr dabei rausgekommen als erwartet“, so der Coach, der nur mit der geringen Trefferquote seiner Offensive wirklich unzufrieden ist.

Mit dem heutigen Gegner haben die Akteure von Dirk Bördeling noch eine Rechnung offen. Im letzten Match der Vorrunde haben die Mengeder den Lünern durch einen 2:1-Auswärtsieg die anschließende Weihnachtsfeier etwas vermiest. „Da haben wir noch was gutzumachen“, hat auch der Trainer diese Partie noch nicht abgehakt. Damit die Revanche gelingt, setzt der BVB auf die gewohnte Offensivkraft. „Wir werden von Beginn an auf Angriff spielen und unser Heil im Spiel nach vorne suchen“, gibt Bördeling eine eindeutige Marschroute aus. Mit Blick auf die möglichen Relegationsspiele um den Aufstieg hofft er zudem, dass die Mengeder anders zur Sache gehen werden als der letzte Gegner. „Der TuS Eving hat gegen uns eine extreme Härte gezeigt“, war der Coach etwas angefressen. „Im Volksgarten wollen wir engagierte 90 Minuten mit möglichst vielen Torgelegenheiten bieten und am Ende erfolgreich sein.“

Autor: kub

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