Nach der efolgreichen Verpflichtung von Trainer Thomas Doll hat Bundesligist Borussia Dortmund offensichtlich den Blick erneut Richtung Norden gerichtet. Piotr Trochowski, beim Hamburger SV ehemals Schützling von Doll, soll von den Hanseaten nach Westfalen wechseln. Nach  übereinstimmenden Medienberichten hat der BVB bereits eine Anfrage an den Nationalspieler gestellt, der unter Trainer Huub Stevens bei den Norddeutschen seinen Stammplatz verloren hat. Der HSV hat  bislang allerdings kein Interesse, den 23-Jährigen abzugeben. Trochowski hatte erst im März seinen Vertrag beim HSV bis 2011 verlängert.

BVB wirft Auge auf Trochowski

23-Jähriger ist in Hamburg unzufrieden

31. Mai 2007, 10:54 Uhr

Nach der efolgreichen Verpflichtung von Trainer Thomas Doll hat Bundesligist Borussia Dortmund offensichtlich den Blick erneut Richtung Norden gerichtet. Piotr Trochowski, beim Hamburger SV ehemals Schützling von Doll, soll von den Hanseaten nach Westfalen wechseln. Nach übereinstimmenden Medienberichten hat der BVB bereits eine Anfrage an den Nationalspieler gestellt, der unter Trainer Huub Stevens bei den Norddeutschen seinen Stammplatz verloren hat. Der HSV hat bislang allerdings kein Interesse, den 23-Jährigen abzugeben. Trochowski hatte erst im März seinen Vertrag beim HSV bis 2011 verlängert.

Der gebürtige Pole ist allerdings unzufrieden mit seiner derzeitigen sportlichen Situation. Auf der Position hinter der oft einzigen Spitze ist Rafael van der Vaart beim HSV gesetzt. Für die Außenbahnen bevorzugt Stevens schnelle Spieler, die den Weg zur Grundlinie suchen. "Die Position, die er am liebsten spielt, gibt es derzeit bei uns nicht", meinte Stevens Mitte März.

Auch der HSV ist auf dem Transfermarkt nicht untätig und buhlt seinerseits um Mittelfeldspieler Jonathan Pitroipa vom Zweitligisten SC Freiburg. Der 21-Jährige soll bei den Norddeutschen im rechten Mittelfeld die Position von Mehdi Mahdavikia übernehmen, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. An Pitroipa, der bei den Breisgauern noch bis 2008 unter Vertrag steht, sind allerdings auch der deutsche Meister VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen interessiert.

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