Rechnerisch kann der VfB Schwelm noch den Klassenerhalt schaffen, doch die Hoffnung ist mittlerweile auf ein Minimum geschrumpft. „Uns fehlt in entscheidenden Situation die Abgeklärtheit“, gibt Trainer Markus Dönninghaus eine einfache Erklärung für die ausbleibenden Erfolge in den letzten Spielen. „Zum wiederholten Male haben wir diese vermissen lassen, in Hombruch glasklare Chancen nicht genutzt.“

SCHWELM/HEVEN: Die Hoffnung stirbt zuletzt/Gottwald

"...den fünften folgen lassen..."

kub
19. Mai 2007, 21:21 Uhr

Rechnerisch kann der VfB Schwelm noch den Klassenerhalt schaffen, doch die Hoffnung ist mittlerweile auf ein Minimum geschrumpft. „Uns fehlt in entscheidenden Situation die Abgeklärtheit“, gibt Trainer Markus Dönninghaus eine einfache Erklärung für die ausbleibenden Erfolge in den letzten Spielen. „Zum wiederholten Male haben wir diese vermissen lassen, in Hombruch glasklare Chancen nicht genutzt.“

Dennoch sei auch in der vergangenen Woche das Training wieder positiv verlaufen. Diese guten Leistungen müsse man aber auch sonntags einmal umsetzen. „Ganz wichtig wäre für uns, dass wir einmal in Führung gehen. Denn bei einem Gegentreffer brechen wir regelmäßig ein“, hofft der Coach auf ein schnelles Erfolgserlebnis gegen Heven. „Mit dem TuS haben wir eine schwere Aufgabe vor der Brust, aber keiner lässt sich hängen. Mit dem nötigen Quäntchen Glück können wir vielleicht wieder einen Dreier landen und uns zumindest gut aus der Liga verabschieden.“

Dieses Ziel verfolgen auch die Gäste aus Witten, bei denen momentan beste Stimmung herrscht. „Bei uns läuft aktuell alles rund“, grinst Trainer Oliver Gottwald. „Den letzten vier Siegen wollen wir in Schwelm jetzt den fünften folgen lassen, damit wir am Saisonende dann vielleicht noch Dritter oder Vierter werden können. Diesen Schwung könnten wir dann mit in die Vorbereitung auf die kommende Saison nehmen.“

Autor: kub

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