Es bleibt dabei: Spiele mit den Düsseldorf Panthern sind in dieser Saison nichts für schwache Nerven. Auch am 3.Spieltag liefen die Panther einem Rückstand hinterher und schafften es letztendlich nicht den Ball kurz vor Schluss, an der Redzone der Jets angekommen, ins ersehnte Land zu befördern. So mussten die jungen Panther wieder einmal enttäuscht nach einer 16:21 (7-0,3-7,0-7,6-7) Niederlage bei den Troisdorfs Jets nach Hause fahren. Und schlimmer noch: Die Panther machten es sich wieder einmal selber schwer. Mit insgesamt 180 Yards an Strafen kann man keine Spiele gewinnen. „Was uns stört ist nicht, dass wir Spiele verlieren, dass gehört zum Sport dazu, sondern wie wir sie verlieren“ so Panther Headcoach Steffen Breuer nach dem Spiel.

Panther unterliegen

Nichts für schwache Nerven

14. Mai 2007, 16:37 Uhr

Es bleibt dabei: Spiele mit den Düsseldorf Panthern sind in dieser Saison nichts für schwache Nerven. Auch am 3.Spieltag liefen die Panther einem Rückstand hinterher und schafften es letztendlich nicht den Ball kurz vor Schluss, an der Redzone der Jets angekommen, ins ersehnte Land zu befördern. So mussten die jungen Panther wieder einmal enttäuscht nach einer 16:21 (7-0,3-7,0-7,6-7) Niederlage bei den Troisdorfs Jets nach Hause fahren. Und schlimmer noch: Die Panther machten es sich wieder einmal selber schwer. Mit insgesamt 180 Yards an Strafen kann man keine Spiele gewinnen. „Was uns stört ist nicht, dass wir Spiele verlieren, dass gehört zum Sport dazu, sondern wie wir sie verlieren“ so Panther Headcoach Steffen Breuer nach dem Spiel.

Dabei hatte das Spiel für die Panther sehr gut begonnen. WR Mathis Baumbach brachte die Panther nach einem Pass von QB Pepijn Mendonca in Führung (Pat Markus de Haer). Nachdem die sehr gut eingestellten Jets aus Troisdorf zum Ausgleich kamen, waren die Panther weiterhin gut aufgelegt und gingen mit einem 27 Yard Fieldgoal von de Haer wieder in Führung und hätten sie sogar weiter ausbauen müssen: Einen Pass vom Troisdorfer Quarterback konnte DB Mathias Weil abfangen und bis an die 10 Yard Linie der Jets zurücktragen.

Dieser Touchdown, der kurz vor der Pause so wichtig gewesen wäre, vermasselten sich die Panther selber. Der erste Versuch brachte keinen Raumgewinn, die Strafen, die bei den folgenden Versuchen dazu kamen, brachten die Panther wieder weit zurück. Mendonca fand im vierten Versuch zwar Mathis Baumbach, der aber nicht mehr die Endzone erreichte. Direkt danach war beim Stand von 10:7 für die Panther Halbzeit. Nach der Halbzeit machte sich dieser fehlender Touchdown direkt bemerkbar. Nach einem Troisdorfer Touchdown blieben die Panther nicht in Führung, sondern die Jets übernahmen die Führung und bauten sie noch weiter bis auf 21:10 aus. Natürlich mit freundlicher Unterstützung der Panther: Einen gescheiterten dritten Versuch der Jets „verwandelten“ die Panther durch zwei Defense Strafen in umgerechnet drei First Downs der Gastgeber.

Mit einem langen Pass standen die Jets kurz vor der Endzone der Düsseldorfer, die dann auch schnell erreicht wurde. Doch wie schon in den Begegnungen zuvor gaben die Panther nicht auf und schafften den Anschlusstouchdown zum 16:21 durch Mendonca, der vorher seinen eigenen Touchdown mit einem langen Pass auf WR Daniel Schorn eingeläutet hatte. Nach Markus de Haer’s Onside Kick, den die Panther zwar nicht erfolgreich abschließen konnten, kamen die Düsseldorfer erneut noch einmal in Ballbesitz und erreichten die Endzone der Jets. Doch wie schon in Langenfeld vollendete die Offense diesen letzten Drive nicht. Nachdem die Panther den vierten Versuch nicht verwandelten, ließ Troisdorf die Zeit auslaufen.

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