Schrecksekunde für den VfL Bochum und Trainer Marcel Koller. Im Abschlusstraining verletzte sich Schlussmann Jaroslav Drobny um 16.38 Uhr. Der Keeper knickte mit dem linken Sprunggelenk um, bekam ein Tapeverband und wurde fünf Minuten behandelt. Dann signalisierte der Torwart, er kann das Training beenden. Nur 30 Sekunden später stürzte Drobny beim Versuch, eine Flanke zu fangen rückwärts über eine Trainingspuppe und blieb am Boden liegen.

Schrecksekunde in Bochum

Drobny-Einsatz gegen Stuttgart fraglich

gp
11. Mai 2007, 16:58 Uhr

Schrecksekunde für den VfL Bochum und Trainer Marcel Koller. Im Abschlusstraining verletzte sich Schlussmann Jaroslav Drobny um 16.38 Uhr. Der Keeper knickte mit dem linken Sprunggelenk um, bekam ein Tapeverband und wurde fünf Minuten behandelt. Dann signalisierte der Torwart, er kann das Training beenden. Nur 30 Sekunden später stürzte Drobny beim Versuch, eine Flanke zu fangen rückwärts über eine Trainingspuppe und blieb am Boden liegen.

Anschließend wurde die humpelnde Nummer eins des VfL von Physiotherapeut Jürgen Dolls in die Kabine gebracht, wo er von Dr. Karl-Heinz Bauer untersucht wurde. Eine genaue Diagnose konnte noch nicht gestellt werden, auf jeden Fall ist der Einsatz des Keepers gegen Stuttgart fraglich, auch wenn er sich mit auf den Weg in das Trainingsquartier machte. Zur Sicherheit wurde auch Torwart Alexander Bade mitgenommen. Das gilt auch für Darius Wosz, denn wenn es der Verlauf der Partie gegen den VfB zulässt, soll die "Zaubermaus" bei der letzten Begegnung der Karriere noch einige Einsatzminuten erhalten.

Autor: gp

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