Nach dem bitteren Abstieg aus der Bezirksliga konnte RW Mülheim in der laufenden Saison blitzschnell den Schalter umlegen und dominiert die Kreisliga A nach Belieben.

Rot-Weiß Mülheim

Der Nichtaufstieg wäre eine Enttäuschung

20. Februar 2014, 12:57 Uhr

Nach dem bitteren Abstieg aus der Bezirksliga konnte RW Mülheim in der laufenden Saison blitzschnell den Schalter umlegen und dominiert die Kreisliga A nach Belieben.

Nach der Hinrunde stehen die Mannen von Trainer Hatem Guerbouj nach 14 Siegen in 15 Spielen unangefochten an der Tabellenspitze und haben den ärgsten Verfolger, den Duisburger FV 08, bereits auf 15 Punkte distanziert. Der sofortige Wiederaufstieg sollte somit eigentlich nur noch Formsache sein. Doch von Selbstzufriedenheit ist bei den Rot-Weißen nichts zu spüren. Mittelfeldregisseur Maximilian Klar: "Natürlich wollen wir nach dieser Hinrunde jetzt auch aufsteigen, etwas anderes als Ziel anzugeben, wäre vermessen. Und bei uns gibt es definitiv kein Motivationsproblem. Der Konkurrenzkampf ist groß. Wir haben hier aktuell 20 gute Jungs, die alle um einen Stammplatz und Spielzeit kämpfen."

Wiedergutmachung ist angesagt

Für den einzigen Fleck auf der sonst blütenweißen Weste von RWM sorgte im Hinspiel Ende September die zweite Mannschaft vom Duisburger SV 1900, welche damals mit 1:0 die Oberhand behielt. Zum Rückrundenstart kommt es nun am Sonntag um 15.00 Uhr an der Bruchstraße zum zweiten Duell. "Nachdem wir da in der Hinserie unsere einzigen Punkte gelassen haben, sollten wir natürlich noch etwas gutmachen", weiß Klar. "Wir müssen die Aufgabe seriös angehen und wollen uns im Vergleich zur Hinrunde nochmal steigern."

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