Innenverteidiger Josip Simunic vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin ist nach seinem Kung-Fu-Tritt gegen Nationalspieler Christian Schulz glimpflich davon gekommen. Der kroatische WM-Teilnehmer wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen `rohen Spiels gegen den Gegner´ für vier Punktspiele gesperrt und fehlt damit dem Hauptstadtlub auch in den ersten beiden Partien der kommenden Saison.

Vier Spiele Sperre nach Tritt gegen Schulz

Simunic kommt glimpflich davon

08. Mai 2007, 19:01 Uhr

Innenverteidiger Josip Simunic vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin ist nach seinem Kung-Fu-Tritt gegen Nationalspieler Christian Schulz glimpflich davon gekommen. Der kroatische WM-Teilnehmer wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen `rohen Spiels gegen den Gegner´ für vier Punktspiele gesperrt und fehlt damit dem Hauptstadtlub auch in den ersten beiden Partien der kommenden Saison.

Simunic und die Hertha haben die Strafe bereits akzeptiert. Über seinen Verein ließ Simunic zudem mitteilen, dass er das Urteil des Sportgerichts `respektiere´. Der Abwehrspieler hätte aber das Gefühl, dass `sein Verhalten falsch beurteilt wurde´. Der Kroate betonte in seiner Stellungnahme, dass das Foul ohne jegliche Absicht oder mit der Inkaufnahme einer Verletzung geschehen sei. Der 29 Jahre alte Simunic, der schon Anfang März gegen Bayern München und Anfang April gegen Arminia Bielefeld des Feldes verwiesen worden war, hatte am Sonntag im Punktspiel seines Klubs gegen Werder (1:4) den Bremer Schulz mit seinem Tritt am Auge verletzt und wurde daraufhin von Schiedsrichter Herbert Fandel (Kyllburg) des Feldes verwiesen (36.).

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