Den ersten Schritt zum Klassenerhalt hat die Oberhausener Zweitvertretung mit dem Erfolg über Viersen gemacht. Da die Konkurrenz aber nicht mitspielte, bleibt es bei fünf Zählern Rückstand auf das rettende Ufer. Coach Günter Abel betont: „Wir hoffen weiter, Hamborn haben wir schon hinter uns gelassen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, dann können wir schauen, wie die anderen gespielt haben.“ Denn mit gutem Recht legt sich Abel fest, erst vor der eigenen Türe zu kehren, immerhin steht mit der heutigen Partie in Goch kein leichtes Unterfangen an.

RWO II: Ohne Ibrahim zum nächsten Endspiel nach Goch

A-Jugend-Trio soll aufrücken

cb
28. April 2007, 19:44 Uhr

Den ersten Schritt zum Klassenerhalt hat die Oberhausener Zweitvertretung mit dem Erfolg über Viersen gemacht. Da die Konkurrenz aber nicht mitspielte, bleibt es bei fünf Zählern Rückstand auf das rettende Ufer. Coach Günter Abel betont: „Wir hoffen weiter, Hamborn haben wir schon hinter uns gelassen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, dann können wir schauen, wie die anderen gespielt haben.“ Denn mit gutem Recht legt sich Abel fest, erst vor der eigenen Türe zu kehren, immerhin steht mit der heutigen Partie in Goch kein leichtes Unterfangen an.

„Goch ist heimstark, schwächelte zuletzt aber etwas“, erklärt der Trainer, „wenn wir das angehen wie letzten Sonntag, ist was drin.“

Allerdings muss Abel auf Abwehrchef Monir Ibrahim verzichten, der nach der Verletzung von Benjamin Reichert bei der ersten Mannschaft benötigt wird.

Über die Saison hinaus ist bisher klar, egal in welcher Liga, Abel bleibt bei RWO, der Vertrag wurde verlängert, wenn auch bisher nur per Handschlag. Fest steht auch, aus der eigenen A-Jugend (Niederrheinliga) sollen mit Keeper Kevin Luft, dem defensiven Mittelfeld-Kicker Dominik Nagel und dem rechten Verteidiger Julian Berg drei Mann in den Seniorenbereich der Kleeblätter aufrücken.

Abel zu den Planungen: „Es ist natürlich nicht förderlich, wenn nicht feststeht, wo wir und die erste Elf in der nächsten Saison auflaufen. Aber wir haben schon viele Gespräche geführt, der Großteil vom Stamm möchte gerne bleiben. Zudem haben wir auch schon einige junge Talente im Blick, die wir gerne zu uns holen würden.“

Autor: cb

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