Seine Vertragsverlängerung wäre im Wirbel um den Trainerwechsel beinahe untergegangen: Paul Fudala wird auch in den kommenden zwei Spielzeiten das WSV-Trikot tragen - geht es nach dem 20-Jährigen, am liebsten beständig das der Regionalliga-Mannschaft: „Ich will in den nächsten 24 Monaten den Sprung endgültig schaffen, ganz klar.“

WSV II: Fudalas Vertragsverlängerung

„Hoffe, Jerat setzt auf mich“

gri
26. April 2007, 20:35 Uhr

Seine Vertragsverlängerung wäre im Wirbel um den Trainerwechsel beinahe untergegangen: Paul Fudala wird auch in den kommenden zwei Spielzeiten das WSV-Trikot tragen - geht es nach dem 20-Jährigen, am liebsten beständig das der Regionalliga-Mannschaft: „Ich will in den nächsten 24 Monaten den Sprung endgültig schaffen, ganz klar.“

Bisher hat der Stürmer 20 Minuten Dritt-Liga-Luft geschnuppert, für das Oberliga-Team erzielte er bei 25 Einsätzen fünf Tore. In seinen Augen die optimale Basis für eine weitere Zusammenarbeit: „Die Perspektive stimmt. Das war auch der Grund, warum ich gleich für zwei Jahre verlängert habe. Ich habe mich in Wuppertal bisher sehr gut weiterentwickelt“ Reiner Zufall sei indes der Zeitpunkt der Unterschrift, ein Zusammenhang mit dem Rauswurf von Uwe Fuchs bestehe nicht.

Trotzdem gilt auch für Fudala: Neuer Trainer, neues Glück. „Natürlich hoffe ich, dass Wolfgang Jerat irgendwann auf mich setzt. Doch dafür muss ich mich erstmal im Training mit Leistung anbieten. Alles weitere entscheidet dann der Coach. Ich freue mich allerdings, dass Joachim Hopp jetzt auch beim Regionalliga-Team mitarbeitet. Er kennt die Jungs aus der Oberliga-Truppe genau und wird vielleicht das ein oder andere Wort für uns einlegen “, hofft der gebürtige Pole, der für das kommende Wochenende aber mit einem Einsatz bei der Reserve rechnet: „Ganz so schnell wird sich in der Beziehung nichts ändern.“

Hier steht das Duell mit Kellerkind Bocholt an, es gelte, „die kleine Niederlagenserie zu beenden, um den Abstiegskampf endgültig aus den Köpfen streichen zu können.“ Denn so in etwa malt sich Fudala seine fußballerische Zukunft aus: Erst in der Oberliga für den Klassenerhalt sorgen, um in der kommenden Saison eine Liga höher auf Torejagd zu gehen.

Autor: gri

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