Für Florian Mayer war das Masters-Turnier in Monte Carlo schon nach seinem ersten Spiel vorbei. Der Daviscupspieler aus Bayreuth unterlag bei der traditionsreichen Sandplatz-Konkurrenz im Fürstentum Monaco schon in Runde eins dem Franzosen Marc Gicquel trotz 5:2-Führung im dritten Satz noch 5:7, 7:5, 5:7 und musste nach zwei Stunden und elf Minuten bei knapp 30 Grad Celsius frühzeitig die Koffer packen. Gicquel trifft nun in der Runde der letzten 32 entweder auf Philipp Kohlschreiber aus Bamberg  oder den Rumänen Andrei Pavel.

Gicquel für Mayer eine Nummer zu groß

Aus in Runde eins

16. April 2007, 13:00 Uhr

Für Florian Mayer war das Masters-Turnier in Monte Carlo schon nach seinem ersten Spiel vorbei. Der Daviscupspieler aus Bayreuth unterlag bei der traditionsreichen Sandplatz-Konkurrenz im Fürstentum Monaco schon in Runde eins dem Franzosen Marc Gicquel trotz 5:2-Führung im dritten Satz noch 5:7, 7:5, 5:7 und musste nach zwei Stunden und elf Minuten bei knapp 30 Grad Celsius frühzeitig die Koffer packen. Gicquel trifft nun in der Runde der letzten 32 entweder auf Philipp Kohlschreiber aus Bamberg oder den Rumänen Andrei Pavel.

Die deutsche Nummer eins Tommy Haas (Sarasota-USA) hatte seine Teilnahme am ersten Sandplatz-Masters 2007 kurzfristig aufgrund von Ermüdungserscheinungen abgesagt, nachdem er in Houston/Texas im Viertelfinale ausgeschieden war. Neben Mayer und dem Qualifikanten Kohlschreiber schlägt auch Benjamin Becker (Orscholz), der sich mit dem Schweden Thomas Johansson auseinandersetzen muss, bei der 101. Auflage des Turniers auf. Seit dem Eintritt in die Open-Ära 1969 hat kein Deutscher die Veranstaltung gewonnen.

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