Zweitligist SC Freiburg setzt seine Aufholjagd in Richtung Aufstiegsplätze fort. Die Elf von Trainer Volker Finke kam beim 1. FC Köln nach einer Galavorstellung zu einem hochverdienten 3:0 (1:0)-Erfolg. Damit blieben die Breisgauer zum 13. Mal in Folge unbesiegt und verkürzten durch den elften Sieg innerhalb ihrer Erfolgsserie den Rückstand zum Tabellen-Dritten MSV Duisburg auf einen Zähler. Für den FC, der mit 41 Punkten Neunter bleibt, ist dagegen auch das letzte Fünkchen Hoffnung auf die Rückkehr in die Bundesliga verflogen.

Köln chancenlos gegen Finkes Freiburger

Galavorstellung gegen Daum-Elf

15. April 2007, 15:51 Uhr

Zweitligist SC Freiburg setzt seine Aufholjagd in Richtung Aufstiegsplätze fort. Die Elf von Trainer Volker Finke kam beim 1. FC Köln nach einer Galavorstellung zu einem hochverdienten 3:0 (1:0)-Erfolg. Damit blieben die Breisgauer zum 13. Mal in Folge unbesiegt und verkürzten durch den elften Sieg innerhalb ihrer Erfolgsserie den Rückstand zum Tabellen-Dritten MSV Duisburg auf einen Zähler. Für den FC, der mit 41 Punkten Neunter bleibt, ist dagegen auch das letzte Fünkchen Hoffnung auf die Rückkehr in die Bundesliga verflogen.

Vor 44.000 Zuschauern machten Jonathan Pitroipa (12.), Alexander Iaschwili per Foulelfmeter (49.) und Karim Matmour (54.) Freiburgs sechsten Auswärtssieg perfekt. In der ansprechenden Partie stellten die Gäste dabei ihre Klasse eindrucksvoll unter Beweis und bestätigten ihre derzeitige Position als beste Rückrunden-Mannschaft der Liga. Von der ersten Minute an nahm dominierte der SC und erarbeitete sich reihenweise gute Tormöglichkeiten.

So hätten Iaschwili mit einem Schuss an den Außenpfosten (36.), Pitroipa (58., 73.) sowie Soumaila Coulibaly (65.) den Sieg durchaus noch deutlicher gestalten können.

Köln, das zuletzt zehn Punkte aus vier Spielen holte, erlebte dagegen bei seiner vierten Heimpleite einen Rückfall. Nur in der letzten Viertelstunde vor der Pause gefiel die Mannschaft von Trainer Christoph Daum und hatte dabei auch kurz Vorteile. Allerdings hatten die Hausherren auch Pech, als Patrick Helmes (19.) und Lukas Sinkiewicz (59.) mit ihren Schüssen nur das Aluminium trafen.

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