Auch ohne Superstar Dirk Nowitzki bleiben die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eine Klasse für sich. Die Texaner, bei denen neben

Mavericks auch ohne Nowitzki auf Rekordjagd

"Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen"

12. April 2007, 07:14 Uhr

Auch ohne Superstar Dirk Nowitzki bleiben die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eine Klasse für sich. Die Texaner, bei denen neben "Dirkules" auch Jerry Stackhouse, Erick Dampier und Devin Harris für die am 21. April beginnenden Play-offs geschont wurden, kamen bei den Minnesota Timberwolves zu einem ungefährdeten 105:88.

"Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen und nicht einfach herschenken", meinte Dallas-Coach Avery Johnson nach der einseitigen Partie. Erfolgreichster Akteur auf Seiten von Dallas war Austin Croshere mit 19 Zählern, Josh Howard und Jason Terry kamen jeweils auf 16 Punkte. DeSagana Diop empfahl sich mit 15 Rebounds für die Play-offs.

Nach dem 30. Auswärtssieg, der zugleich einen neuen Vereinsrekord bedeutete, haben die "Mavs" nun 65 Erfolge bei nur 13 Niederlagen auf dem Konto. Mit Siegen in den vier verbleibenden Saisonspielen würde Dallas die zweitbeste Bilanz der NBA-Geschichte erreichen.

Eine weitere Niederlage setzte es hingegen für die Seattle SuperSonics mit dem deutschen Co-Trainer Detlef Schrempf. Die Mannschaft aus dem US-Bundesstaat Washington unterlag bei den Phoenix Suns 91:109. Als Vorletzter der Western Conference haben die Supersonics keine Chance mehr auf das Erreichen der Play-offs.

Boston Celtics - Philadelphia 76ers 94:102
Miami Heat - Washington Wizards 85:82
Detroit Pistons - Orlando Magic 104:99
Milwaukee Bucks - Indiana Pacers 98:104
San Antonio Spurs - Sacramento Kings 109:100
Minnesota Timberwolves - Dallas Mavericks 88:105
Utah Jazz - Denver Nuggets 106:115
Phoenix Suns - Seattle SuperSonics 109:91
Portland Trail Blazers - Houston Rockets 95:99

Autor:

Kommentieren