Nach seinem Platzverweis im Heimspiel gegen Rekordmeister Bayern München (1:2) ist Innenverteidiger Frank Fahrenhorst von Bundesligist Hannover 96 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Spiele gesperrt worden. Der 29-Jährige ließ sich gegen die Münchner in der 79. Spielminute zu einer Notbremse gegen Mark van Bommel hinreißen und wurde des Feldes verwiesen.

Hannover zwei Spiele ohne Fahrenhorst

Ein Spiel Sperre für Kießling und Hitzlsperger

10. April 2007, 12:17 Uhr

Nach seinem Platzverweis im Heimspiel gegen Rekordmeister Bayern München (1:2) ist Innenverteidiger Frank Fahrenhorst von Bundesligist Hannover 96 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Spiele gesperrt worden. Der 29-Jährige ließ sich gegen die Münchner in der 79. Spielminute zu einer Notbremse gegen Mark van Bommel hinreißen und wurde des Feldes verwiesen.

Glimpflich davon kam dagegen Stefan Kießling von Bayer Leverkusen, der einmal aussetzen muss. Der Angreifer wurde vom DFB-Sportgericht nur wegen einer Beleidigung des Schiedsrichters in einem leichteren Fall verurteilt. Kießling war bei der 1:4-Pleite der Leverkusener gegen den VfL Bochum in der 80. Minute von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) des Feldes verwiesen worden. Der Angreifer hatte dem Referee nach einer umstrittenen Entscheidung den Vogel gezeigt.
Auch Nationalspieler Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart muss eine Partie zuschauen. Der 25-Jährige, hinter dessen Einsatz in der Partie gegen Hannover 96 am Samstag (15.30 Uhr/live bei arena) auf Grund einer Oberschenkelverletzung ohnehin ein Fragezeichen stand, war im Punktspiel beim Hamburger SV (4:2) nach einem Foulspiel vom Platz geflogen.

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