Eintracht Frankfurt muss im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga voraussichtlich bis zum Saisonende auf Mittelfeldspieler Christoph Preuß verzichten. `Ich habe keine allzu großen Hoffnungen. Ich setze mich aber auch nicht unter Druck, die Gesundheit geht vor´, sagte der 25-Jährige, dem Frankfurts Ersatzkeeper Oka Nikolov am Samstag in der 76. Minute beim Spiel gegen Energie Cottbus (1:3) mit dem Stollen seines Schuhs eine 15 cm lange Risswunde im linken Oberschenkel zugefügt hatte.

Eintracht wohl bis Saisonende ohne Preuß

`Gesundheit geht vor´

10. April 2007, 11:54 Uhr

Eintracht Frankfurt muss im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga voraussichtlich bis zum Saisonende auf Mittelfeldspieler Christoph Preuß verzichten. `Ich habe keine allzu großen Hoffnungen. Ich setze mich aber auch nicht unter Druck, die Gesundheit geht vor´, sagte der 25-Jährige, dem Frankfurts Ersatzkeeper Oka Nikolov am Samstag in der 76. Minute beim Spiel gegen Energie Cottbus (1:3) mit dem Stollen seines Schuhs eine 15 cm lange Risswunde im linken Oberschenkel zugefügt hatte.

`Glück im Unglück´ hatte der frühere U21-Nationalspieler, der bereits am Samstagabend in einer Frankfurter Unfallklinik operiert worden war, eigenen Angaben zufolge dennoch. `Die Muskeln haben nur einen Streifschuss abgekriegt´, erklärte Preuß, bei dem trotz der tiefen Risswunde auch keine Bänderverletzung festgestellt werden konnte. Bereits am Dienstag durfte der frisch gebackene Familienvater das Krankenhaus auf Krücken wieder verlassen, muss allerdings weiter Antibiotika und schmerzstillende Mittel einnehmen. In zwei Wochen werden dann die Fäden im Oberschenkel gezogen.

Autor:

Kommentieren