Den Tabellenzweiten aus Aachen trotz Rückstandes bezwungen, die Siegesserie in der Grotenburg auf fünf Dreier ausgebaut und im Klassement zum Tabellendritten Velbert aufgeschlossen: Der KFC Uerdingen schwimmt ohne Zweifel auf einer Erfolgswelle. Auch abseits des Spielfeldes stellen die Krefelder die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Am heutigen Donnerstagabend präsentiert Sportdirektor Jonny Hey einen neuen Sponsor – mit Blick auf die ausstehende Vertragsverlängerung von Coach Jürgen Luginger ein Meilenstein.

KFC: Neuer Sponsor für Luginger-Verbleib

Hey: „Bin sehr optimistisch“

gri
05. April 2007, 20:22 Uhr

Den Tabellenzweiten aus Aachen trotz Rückstandes bezwungen, die Siegesserie in der Grotenburg auf fünf Dreier ausgebaut und im Klassement zum Tabellendritten Velbert aufgeschlossen: Der KFC Uerdingen schwimmt ohne Zweifel auf einer Erfolgswelle. Auch abseits des Spielfeldes stellen die Krefelder die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Am heutigen Donnerstagabend präsentiert Sportdirektor Jonny Hey einen neuen Sponsor – mit Blick auf die ausstehende Vertragsverlängerung von Coach Jürgen Luginger ein Meilenstein.

„Wir hoffen, dass der neue Sponsor Signalwirkung für weitere Geldgeber haben wird“, frohlockt der ehemalige Bundesliga-Profi. Ob gleichzeitig bereits die Unterschrift des Trainers vermeldet werden kann, entscheidet sich kurzfristig. Hey, der diese erste Stufe der Wirtschafts- und Personalplanungen unbedingt vor dem Osterwochenende abschließen will: „Wir sind in der Endphase der Verhandlungen. Ich bin sehr optimistisch, dass Jürgen Luginger seine erfolgreich angefangene Arbeit bei uns fortsetzen wird, schließlich ist es seine erste Trainerstation.“ Wie bei jedem Kontrakt müsse aber das Gesamtpaket stimmen, wenngleich Hey einräumt: „Wir sind einem plausiblen Nenner schon sehr nahe.“

Luginger hatte seinen Verbleib von der Zusammenstellung des Kaders abhängig gemacht. „Wir benötigen zusätzlich vier, fünf Akteure, die mindestens Oberliga-Format haben. Außerdem muss ein Stamm von 12, 13 gestandenen Spielern gehalten werden“, forderte der 39-Jährige mit Blick auf die anstehende Reform-Spielzeit, in der lediglich die ersten vier Teams die Klasse halten. Im Gegenzug hatten viele Akteure, darunter der Siegtorschütze vom Sonntag, Mike Möllensiep, ihr Bleiben an die Zukunft des Coaches geknüpft. Die scheint nun geklärt.

Autor: gri

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