Handball-Vizemeister SG Flensburg Handewitt kämpft heute um den Einzug ins Finale der Champions League. Die Norddeutschen treten ab 19.00 (live bei Eurosport) beim spanischen Top-Klub CBM Valladolid an. Das Hinspiel hatte Flensburg knapp für sich entscheiden können (32:30).   Trotz des wenig komfortablen Vorsprungs ist SG-Coach Kent-Harry Andersson zuversichtlich:

Flensburg und Magdeburg hoffen auf Finaleinzug

Kent-Harry Andersson zuversichtlich

jsor2
01. April 2007, 08:15 Uhr

Handball-Vizemeister SG Flensburg Handewitt kämpft heute um den Einzug ins Finale der Champions League. Die Norddeutschen treten ab 19.00 (live bei Eurosport) beim spanischen Top-Klub CBM Valladolid an. Das Hinspiel hatte Flensburg knapp für sich entscheiden können (32:30). Trotz des wenig komfortablen Vorsprungs ist SG-Coach Kent-Harry Andersson zuversichtlich: "Wir wissen, dass wir uns gegenüber dem Hinspiel steigern können. Jetzt hat Valladolid den Druck - mal sehen, wie sie damit umgehen."

Im Finale wartet das Duell gegen den Bundesliga-Erzrivalen THW Kiel, der nach dem 37:34 im Halbfinal-Rückspiel am Freitag gegen Portland San Antonio das Ticket sicher hat.

Gute Chancen auf den Finaleinzug im EHF-Pokal hat derweil der SC Magdeburg. Mit einem deutlichen Acht-Tore-Vorsprung (32:24) treten die "Gladiators" heute ab 15.30 Uhr beim Schweizer Vertreter Grashoppers Zürich an. Der Trubel um die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den zurückgetreten Manager Bernd-Uwe Hildebrandt soll dabei keine Rolle spielen.
Im Hinspiel hatte der SCM vor 3800 Zuschauern in der Bördelandhalle in Karol Bielecki und Oleg Kuleschow mit jeweils sechs Toren seine besten Schützen.

Autor: jsor2

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