Wie erwartet war gegen den derzeitigen Tabellenführer und Aufstiegsfavoriten kein Kraut gewachsen: In der 2. Wasserballliga West unterlag der SV Westfalen Dortmund dem SV Brambauer mit 9:19 (4:5, 2:4, 1:5, 2:5). Die Niederlage fiel vielleicht etwas zu hoch aus, doch die bessere Mannschaft hat verdient gewonnen. Die Westfalen gingen durch einen schön heraus gespielten Treffer von Kapitän Michael Schippritt in Führung und konnten nach dem Ausgleich durch Sebastian Bell das noch einmal wiederholen. Doch nach dem erneuten Ausgleich gingen die Gäste dann erwartungsgemäß in Führung. Aber das Langteam blieb dran und konnte in der ersten Pause mit einem 4:5 zufrieden sein.

2. Wasserballliga West: Brambauer stark

"Irgendwann fehlten uns die Kräfte"

30. März 2007, 14:03 Uhr

Wie erwartet war gegen den derzeitigen Tabellenführer und Aufstiegsfavoriten kein Kraut gewachsen: In der 2. Wasserballliga West unterlag der SV Westfalen Dortmund dem SV Brambauer mit 9:19 (4:5, 2:4, 1:5, 2:5). Die Niederlage fiel vielleicht etwas zu hoch aus, doch die bessere Mannschaft hat verdient gewonnen. Die Westfalen gingen durch einen schön heraus gespielten Treffer von Kapitän Michael Schippritt in Führung und konnten nach dem Ausgleich durch Sebastian Bell das noch einmal wiederholen. Doch nach dem erneuten Ausgleich gingen die Gäste dann erwartungsgemäß in Führung. Aber das Langteam blieb dran und konnte in der ersten Pause mit einem 4:5 zufrieden sein.

Der zweite Abschnitt verlief ähnlich ausgeglichen, aber Brambauer nutzte die Chancen konsequenter und hatte sich zur Halbzeit bereits einen beruhigenden Drei-Tore-Vorsprung erarbeitet. Nach der Pause kamen die Gastgeber nicht mehr ins Spiel, die wenigen Möglichkeiten wurden oft überhastet vergeben. Die Gäste nutzten die sich dadurch bietenden Konterchancen und zogen Tor um Tor davon.

Obwohl Trainer René Lang die Leistung des Tabellenführers anerkennen musste, war er mit der Leistung seines Teams – zumindest zeitweise – zufrieden: „Die erste Hälfte haben wir uns gut verkauft, danach fehlten etwas die Kräfte, um weiter dran zu bleiben.“

Jetzt haben die Dortmunder erst einmal drei Wochen Pause, bevor sich mit dem SV Krefeld II wieder eine Mannschaft im Südbad vorstellt, gegen die vor der Saison der eine oder andere Punkt eingeplant war.

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