Auf Rainer Wölk, seit Dezember 2006 Trainer des Moerser Bezirksligisten SV Scherpenberg, kommen harte Wochen zu. In der Bezirksliga 6 steht der Spielverein mit 15 mageren Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz. Damit es im

Bezirksliga Niederrhein 6: 23. Spieltag, Vorschau und Expertentipp (von Rainer Wölk/Trainer SV Scherpenberg)

"Die nächsten vier Spiele sind entscheidend"

Moritz Rieckhoff
29. März 2007, 17:41 Uhr

Auf Rainer Wölk, seit Dezember 2006 Trainer des Moerser Bezirksligisten SV Scherpenberg, kommen harte Wochen zu. In der Bezirksliga 6 steht der Spielverein mit 15 mageren Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz. Damit es im "Wäldchen" nicht bald düster wird, muss die Wölk-Elf am 23. Spieltag ihr Heimspiel gegen den VfR Krefeld gewinnen. Die Krefelder, die ihr letztes Spiel in Oppum spektakulär mit 5:4 gewinnen konnten, kommen als Tabellenelfter in die Grafenstadt. SVS- Coach Wölk glaubt dennoch an seine Mannschaft und gibt mit seinem Expertentipp die Marschroute vor:

"Wir müssen siegen", formuliert der Linienchef das Ziel deutlich und fügt hinzu: "Jetzt zählt es. Wenn wir nicht absteigen wollen, müssen wir die nächsten vier Spiele positiv gestalten". Vier Punkte trennen den SVS momentan vom rettenden Ufer.

Der Nachbar aus Asberg kann indes jetzt schon für die nächste Saison planen. Am Sonntag empfängt der Tabellenfünfte (41 Punkte) den Zwölften aus Gartenstadt (19 Punkte).

Der VfB Homberg II möchte seine Siegesserie fortsetzen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten zu Beginn des Jahres, hat der VfB die letzten drei Spiele für sich entscheiden können. Gegen den KTSV Krefeld Bockum möchte die Kontermann-Elf ihrem Saisonziel Platz fünf weiter näherkommen. Entscheidend könnte dabei die Form der beiden Abwehrreihen sein. Während es in der Offensive bei beiden Teams nicht besser laufen könnte, konnten die Defensiv-Reihen beider Mannschaften meist nicht überzeugen. Die Gelb-Schwarzen trafen bereits 61 Mal ins gegnerische Tor, kassierten jedoch auch schon 42 Gegentreffer. Der Gast aus Krefeld erzielte sogar schon 66 Tore, musste den Ball jedoch auch schon 44 Mal aus dem eigenen Kasten holen.

Der zweite Duisburger Klub, der OSC Rheinhausen, reist als Tabellenzehnter zur DJK/TuS St. Hubert. Nach zwei Niederlagen in Folge möchten die "Olympischen" gegen den Tabellensiebten die Wende zum Positiven schaffen.

Autor: Moritz Rieckhoff

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