Die deutschen Wasserball-Frauen haben bei den Weltmeisterschaften in Melbourne mit ihrem zweiten Turniersieg den elften Rang belegt. Im Platzierungsspiel gewann das Team von Bundestrainer Bernd Seidensticker gegen Neuseeland mit 11:9 (0:2, 4: 2, 2:3, 2:1, 2:0, 1:1) nach Verlängerung. Schlechter hat die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei einer WM noch nie abgeschlossen.

Wasserball-Frauen nach Verlängerung WM-Elfte

11:9 gegen Neuseeland

29. März 2007, 09:50 Uhr

Die deutschen Wasserball-Frauen haben bei den Weltmeisterschaften in Melbourne mit ihrem zweiten Turniersieg den elften Rang belegt. Im Platzierungsspiel gewann das Team von Bundestrainer Bernd Seidensticker gegen Neuseeland mit 11:9 (0:2, 4: 2, 2:3, 2:1, 2:0, 1:1) nach Verlängerung. Schlechter hat die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei einer WM noch nie abgeschlossen.

Vor zwei Jahren in Montreal hatte das Team von Bundestrainer Bernd Seidensticker Rang acht belegt. `Wir haben am Anfang noch ein wenig geschlafen, kamen ins Spiel zurück und gaben nie auf´, stellte Katrin Dierolf (Bochum) fest, die zusammen mit Monika Kruszona (ebenfalls Bochum) mit je drei Treffern die erfolgreichste Schützin war.

Die weiteren Tore gingen auf das Konto von Ariane Rump (zwei) sowie Lina Rohe (beide Bochum), Theresa Klein und Nina Wengst (beide Krefeld-Uerdingen) mit je einem. Seidensticker forderte unterdessen mehr Unterstützung in den Vereinen: `Wenn von da keine Spielerinnen mit Extraklasse kommen, können wir nicht gegen die Weltspitze bestehen. Die Hausaufgaben müssen dort gemacht werden.´ Auch Rump meinte, `dass wir nicht gut genug sind und wir eine größere solide Leistung brauchen, um bestehen zu können.´

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