Nach der Champions-League-Sperre gegen Torhüter Oliver Kahn wollen die Verantwortlichen des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München vor juristischen Maßnahmen die schriftliche Urteilsbegründung abwarten. Darauf einigte sich der Vorstand in einer internen Besprechung. Eine endgültige Entscheidung soll im Laufe des kommenden Montags fallen.

Bayern warten Urteilsbegründung der UEFA ab

Nach Sperre gegen Kahn

23. März 2007, 14:35 Uhr

Nach der Champions-League-Sperre gegen Torhüter Oliver Kahn wollen die Verantwortlichen des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München vor juristischen Maßnahmen die schriftliche Urteilsbegründung abwarten. Darauf einigte sich der Vorstand in einer internen Besprechung. Eine endgültige Entscheidung soll im Laufe des kommenden Montags fallen.

Der frühere Nationaltorhüter war von der Disziplinar-Kommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zu einer Sperre von einem Spiel und einer Geldstrafe in Höhe von 12. 339 Euro verurteilt worden. Kahn hatte sich während der Dopingkontrolle nach dem Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid des `unangemessenen Verhaltens´ schuldig gemacht. Damit fehlt der Torwart den Bayern im ersten Spiel des Viertelfinals am 3. April beim AC Mailand.

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