Meister THW Kiel hält in der Handball-Bundesliga weiter Kurs auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. Der Champions League-Halbfinalist setzte sich beim Tabellenvorletzten TuS N-Lübbecke erwartungsgemäß souverän mit 41:27 (24:16) durch und führt die Liga mit 44:6 Punkten vor dem HSV Hamburg (42:8) an. Der Pokalsieger gewann beim Wilhelmshavener HV 43:36 (22:16).

Kiel hält Kurs auf Meisterschaft

Gummersbach vor auf Rang drei

21. März 2007, 22:03 Uhr

Meister THW Kiel hält in der Handball-Bundesliga weiter Kurs auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. Der Champions League-Halbfinalist setzte sich beim Tabellenvorletzten TuS N-Lübbecke erwartungsgemäß souverän mit 41:27 (24:16) durch und führt die Liga mit 44:6 Punkten vor dem HSV Hamburg (42:8) an. Der Pokalsieger gewann beim Wilhelmshavener HV 43:36 (22:16).

Auf Platz drei verbesserte sich unterdessen Rekordmeister VfL Gummersbach (40:10) durch einen 38:26 (19:14)-Erfolg bei MT Melsungen. Die SG Kronau/Östringen (28:22) schob sich durch ein 34: 22 (17:11) bei der abstiegsbedrohten HSG Wetzlar auf Platz acht vor. Die in allen Belangen überlegenen Kieler hatten vor 1700 Zuschauern im Slowenen Vid Kavticnik mit zehn Toren ihren besten Werfer. Nikola Karabatic und Markus Ahlm erzielten jeweils acht Treffer.

In Wilhelmshaven steuerte Yoon Kyung-Shin acht Tore zum deutlichen Erfolg der Hamburger bei, während Weltmeister Pascal Hens sieben Treffer vor 2100 Zuschauern erzielte. Vor 2200 Besuchern in Melsungen avancierte unterdessen der isländische Nationalspieler Gudjon Valur Sigurdsson mit zwölf Toren zum Matchwinner der Gäste. VfL-Akteur Daniel Narcisse musste hingegen in der 14. Minute mit Verdacht auf Jochbeinbruch ausgewechselt werden.

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