Bruno Labbadia tritt bei Zweitligist SpVgg  Greuther Fürth offenbar die Nachfolge seines ehemaligen Trainers  Benno Möhlmann zur kommenden Saison an. Der 41-Jährige, der erst kürzlich die  Fußball-Lehrer-Lizenz erworben hat, soll einen Vertrag bis 2009  unterzeichnen. Für 13 Uhr hat die Spielvereinigung am Montag  eine Pressekonferenz anberaumt, auf der der neue Coach vorstellt  werden soll. Dass Labbadia neuer Trainer wird, wollte der Klub  vorab nicht bestätigen.

Labbadia soll in Fürth auf Möhlmann folgen

Vertrag bis 2009

19. März 2007, 10:52 Uhr

Bruno Labbadia tritt bei Zweitligist SpVgg Greuther Fürth offenbar die Nachfolge seines ehemaligen Trainers Benno Möhlmann zur kommenden Saison an. Der 41-Jährige, der erst kürzlich die Fußball-Lehrer-Lizenz erworben hat, soll einen Vertrag bis 2009 unterzeichnen. Für 13 Uhr hat die Spielvereinigung am Montag eine Pressekonferenz anberaumt, auf der der neue Coach vorstellt werden soll. Dass Labbadia neuer Trainer wird, wollte der Klub vorab nicht bestätigen.

Möhlmann hatte bereits im Winter seinen Abschied zum Saisonende angekündigt. Der 51-Jährige, der die Franken im Februar 2004 im Abstiegskampf übernahm und bereits von 1997 bis 2000 betreut hatte, steht mit der Mannschaft derzeit nur einen Punkt hinter einem Aufstiegsplatz auf Rang fünf. Dennoch hatte er zuletzt beklagt, dass "das Gesamtpaket des Vereins nicht aufstiegsreif" sei.

Für Labbadia, der von 2003 bis 2006 den Süd-Regionalligisten Darmstadt 98 trainiert und den Aufstieg verpasst hatte, ist Fürth die erste Profi-Station als Trainer. Labbadia spielte in seiner aktiven Karriere insgesamt 328-mal in der Bundesliga (103 Tore) für den Hamburger SV, 1. FC Kaiserslautern, Bayern München, 1. FC Köln Köln, Werder Bremen und Arminia Bielefeld. Auf seiner letzten Station in Ostwestfalen wurde der Mittelstürmer, der auch zweimal für die deutsche Nationalmannschaft auflief, von Möhlmann trainiert.

Autor:

Kommentieren