Weltmeister Simon Ammann hat das auf einen Durchgang verkürzte Holmenkollen-Skispringen gewonnen, Martin Schmitt ist als Fünfter zu seinem zweitbesten Saisonergebnis geflogen. Der Schweizer Ammann stand vor 20.000 Zuschauern in Oslo bei extrem böigem Wind mit 118,5 Metern Bestweite und verwies den Österreicher Martin Koch (115,5 Meter) sowie den Finnen Matti Hautamäki (113) auf die nächsten Plätze. Schmitt landete bei 111 Metern und kam damit zum zweiten Mal innerhalb einer Woche nach seinem dritten Platz von Lahti unter die Weltbesten.

Ammann siegt nach Abbruch, Schmitt Fünfter

Skisprung-Weltcup in Oslo

18. März 2007, 15:33 Uhr

Weltmeister Simon Ammann hat das auf einen Durchgang verkürzte Holmenkollen-Skispringen gewonnen, Martin Schmitt ist als Fünfter zu seinem zweitbesten Saisonergebnis geflogen. Der Schweizer Ammann stand vor 20.000 Zuschauern in Oslo bei extrem böigem Wind mit 118,5 Metern Bestweite und verwies den Österreicher Martin Koch (115,5 Meter) sowie den Finnen Matti Hautamäki (113) auf die nächsten Plätze. Schmitt landete bei 111 Metern und kam damit zum zweiten Mal innerhalb einer Woche nach seinem dritten Platz von Lahti unter die Weltbesten.

Christian Ulmer (Wiesensteig) schaffte als 16. ebenfalls seine zweitbeste Saison-Platzierung. Dem Norweger Anders Jakobsen reichte ein siebter Platz, um die Weltcup-Führung vom sechsfachen Saisonsieger Adam Malysz zurückzuerkämpfen. Der bei seinem Versuch von einer Windböe erfasste Pole musste bei 89 Metern notlanden, wurde nur 54., konnte aber einen Sturz vermeiden und blieb unverletzt. Nach dem Malysz-Malheur brach die Jury das irreguläre Springen ab.

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