Bezirksliga 6 (NR): 4. Spieltag, Vorschau & Expertentipp

OSC will weiter punkten

Moritz Rieckhoff
31. August 2006, 22:47 Uhr

Der Spielplan führt OSC-Trainer Jürgen Haupt und seine Mannschaft am vierten Spieltag der Bezirksliga Niederrhein zum VfR Krefeld. Für die Duisburger, die am letzten Spieltag der Gruppe 6 gegen den damaligen Tabellenführer SV Neukirchen ein Unentschieden erkämpften, sollen nun die ersten Auswärtspunkte her. OSC- Übungsleiter Jürgen Haupt zeigt sich vor dem Gang an den Niederrhein selbstbewusst: „Wir wollen den Schwung aus dem letzten Heimspiel mitnehmen und in Krefeld gewinnen.“

Haupt: „Das ist endlich ein Gegner auf unserem Level. Die letzten Gegner waren alle schwerer einzuschätzen. Die haben genau wie wir einen Neuaufbau machen müssen, sind deshalb auch noch nicht richtig eingespielt.“ Verzichten müssen die Blau- Roten auf Ingmar Kreienbrink. Der Mittelfeldakteur ist nach einer Knieoperation noch nicht wieder einsetzbar. Dagegen sind die beiden Urlauber Tim Habura und Marcel Remih wieder mit an Bord. Mit einem Sieg könnte der OSC nach Punkten mit dem Gegner vom Sonntag gleichziehen und ins Mittelfeld der Tabelle vorrücken.

Als Sieger möchte auch die zweite Mannschaft des VfB Homberg vom Platz gehen. Nach dem fulminanten 8:0 Auswärtssieg am ersten Spieltag in Oppum, gab es für die Kontermann- Truppe in den letzten beiden Spielen nicht viel zu lachen. Zwar trafen die VfB Stürmer auch gegen St. Hubert und in Wachtendonk - mit bereits 15 erzielten Toren sind die Linksrheinischen die Torfabrik der Liga - dennoch konnte der VfB nur einen Punkt aus den letzten beiden Spielen holen. Mehr als drei Gegentore pro Partie sind der Grund, warum es momentan „nur“ für Platz sechs in der Tabelle reicht. Im Hinblick auf das Sonntagsspiel seiner Elf gegen RSG Verb/Gartenst. ist die Marschroute von VfB Trainer Achim Kontermann klar. „Sieg! Wir spielen voll auf Sieg“ gibt sich der Coach selbstbewusst und ergänzt:„Wir haben ein Heimspiel und nach dem blamablen 3:3 am vergangenen Wochenende zählt für uns einfach nur ein Sieg“.

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Autor: Moritz Rieckhoff

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