Regionalligist Fortuna Düsseldorf ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) `wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in Tateinheit mit mangelndem Schutz der Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt worden. Während der Regionalliga-Begegnung zwischen der Fortuna und Dynamo Dresden (1:1) am 3. März 2007 wurden aus dem Düsseldorfer Fanblock Batterien, Feuerzeuge und eine Glasflasche auf das Spielfeld geworfen.

Saftige Geldstrafe für Fortuna Düsseldorf

Mangelnder Ordnungsdienst

16. März 2007, 17:03 Uhr

Regionalligist Fortuna Düsseldorf ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) `wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in Tateinheit mit mangelndem Schutz der Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt worden. Während der Regionalliga-Begegnung zwischen der Fortuna und Dynamo Dresden (1:1) am 3. März 2007 wurden aus dem Düsseldorfer Fanblock Batterien, Feuerzeuge und eine Glasflasche auf das Spielfeld geworfen.

Dabei wurde Schiedsrichter-Assistent Sascha Zink im Bereich der Schulter von einem Feuerzeug getroffen. Zudem wurde im Düsseldorfer Fanblock eine Rauchbombe gezündet. Straferschwerend fiel beim Urteil des DFB-Sportgerichts ins Gewicht, dass Fortuna Düsseldorf in der vorangegangenen und in der laufenden Saison schon insgesamt fünfmal wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes beziehungsweise mangelnden Schutzes des Schiedsrichters, seiner Assistenten und des Gegners mit Geldstrafen belegt werden musste. Ferner weist das Sportgericht den Verein in seinem Urteil darauf hin, dass für den Fall erneuter erheblicher Vorfälle aus dem Zuschauerbereich ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit oder eine Platzsperre in Erwägung zu ziehen sei.

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