Im Kampf um den Klassenerhalt tritt die Hammer Spielvereinigung auf der Stelle. Trainer Wolfgang Sandhowe möchte das Lob der Beobachter für die letzte gute Leistung gegen Lippstadt lieber mit einem Dreier im kommenden Heimspiel gegen Lotte eintauschen.

HAMMER SV: Verschenkte Zähler wiederholen

Aydogdu konnte sich empfehlen

hb
16. März 2007, 10:32 Uhr

Im Kampf um den Klassenerhalt tritt die Hammer Spielvereinigung auf der Stelle. Trainer Wolfgang Sandhowe möchte das Lob der Beobachter für die letzte gute Leistung gegen Lippstadt lieber mit einem Dreier im kommenden Heimspiel gegen Lotte eintauschen.

Wolfgang Sandhowe, was ist der Punkt Ihrer Hammer Mannschaft gegen Lippstadt Wert?

Leider haben wir zwei Zähler verschenkt, denn wir waren gegen den Tabellenführer die bessere Mannschaft und hätten gewinnen müssen. Das hat mein Kollege Heinz Knüwe ganz fair auch so bestätigt und meinte, sie hätten Glück gehabt. Leider hat Mehmet Kara zwei gute Chancen und Sven Heinze eine vergeben. Das müssen wir im nächsten Spiel besser machen, aber an die Gesamtleistung des Teams kann man anknüpfen.

Wieder ein Heimspiel, diesmal gegen die Sportfreunde aus Lotte. Können Sie auf Schulterklopfen verzichten, wenn nur der Dreier im Mahlberg-Stadion bleibt?

Genau so ist es! Wir stecken im Abstiegskampf, da ist ein Erfolgserlebnis unheimlich wichtig. Unten ist alles ganz eng zusammen, das wird wohl bis zum Schluss so bleiben. Für uns kommt es darauf an, zumindest den dünnen Abstand auf den ersten Abstiegsplatz zu wahren.

Werden Sie auch gegen Lotte etwas defensiver antreten?

Das ist gut möglich. Mit Heinze und Kara sind wir vorne gut besetzt und nur schwer auszurechnen. Und in der Deckung habe ich gegen Lippstadt Murat Aydogdu zum erstenmal von Anfang an gebracht. Der Junge hat seine Sache gegen den starken Issa Issa sehr gut gemacht und hat eine weitere Chance verdient.

Autor: hb

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren