Der spanische Renommierklub FC Barcelona hat offiziell sein Interesse an einer Verpflichtung des niederländischen Weltklassestürmers Ruud van Nistelrooy von Manchester United bekundet. Van Nistelrooy dementierte jedoch.

Barcelona will van Nistelrooy

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13. April 2004, 16:18 Uhr

Der spanische Renommierklub FC Barcelona hat offiziell sein Interesse an einer Verpflichtung des niederländischen Weltklassestürmers Ruud van Nistelrooy von Manchester United bekundet. Van Nistelrooy dementierte jedoch.

Ernsthaftes Interesse an Top-Torjäger Ruud van Nistelrooy vom englischen Meister Manchester United hat der spanische Renommierklub FC Barcelona. "Barca"-Präsident Joan Laporta informierte sich bei einem Gespräch mit van Nistelrooys Berater Roger Lindse über die Möglichkeiten für einen Wechsel des Niederländers zu den Katalanen. Allerdings hat van Nistelrooy erst vor kurzem seinen Vertrag bei "ManU" bis 2008 verlängert.

"Unverkäuflicher" van Nistelrooy will bei "ManU" bleiben

"Ich habe hier gerade verlängert und fühle mich bei Manchester sehr wohl, deshalb denke ich nicht an einen Wechsel", erklärte van Nistelrooy aber auf der Website von "ManU" und auch Klubmanager David Gill stellte unmissverständlich klar: "Ruud ist unverkäuflch."

Auch Trezeguet auf der Wunschliste

Gerüchten zufolge soll Manchester jedoch bei einem Angebot von 64 Millionen Euro weich werden und den Niederländer ziehen lassen. Für van Nistelrooy hatten die Engländer 2001 noch umgerechnet 29 Millionen Euro an den PSV Eindhoven überwiesen. Der Stürmerstar verdient bei Manchester zudem 6 Millionen Euro pro Jahr, was Barcelona angeblich zu viel ist. Die Katalanen bemühen sich zudem noch um den französischen Angreifer David Trezeguet vom italienischen Rekordchampion Juventus Turin, der allerdings nicht mehr als 15 Millionen Euro Ablöse kosten darf.

Möglicherweise hat Barcelona demnächst aber wieder viel Geld in der Kasse, da nach englischen Presseberichten der englische Klub FC Chelsea für den Transfer des brasilianischen Weltmeisters Ronaldinho angeblich bereit wäre, 76 Millionen Euro zu überweisen.

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