Für den deutschen Eishockey-Meister Eisbären Berlin ist die DEL-Saison vorzeitig beendet. Der Titelverteidiger verlor in den Vor-Playoffs das dritte und entscheidende Match bei den Frankfurt Lions nach indiskutabler Vorstellung 0:6 (0:3, 0:2, 0:1) und kassierte damit in der Serie best-of-three seine zweite Niederlage, die in den vorzeitigen Urlaub führt.

Pre-Play-offs: Frankfurt wirft Meister Eisbären aus dem Rennen

Hessen nun gegen Mannheim

13. März 2007, 21:55 Uhr

Für den deutschen Eishockey-Meister Eisbären Berlin ist die DEL-Saison vorzeitig beendet. Der Titelverteidiger verlor in den Vor-Playoffs das dritte und entscheidende Match bei den Frankfurt Lions nach indiskutabler Vorstellung 0:6 (0:3, 0:2, 0:1) und kassierte damit in der Serie best-of-three seine zweite Niederlage, die in den vorzeitigen Urlaub führt.

Die Hessen, die das erste Match auf eigenem Eis 3:4 verloren und dann am Sonntag durch ein 2:1 in der Hauptstadt den Showdown erzwungen hatten, qualifizierten sich als achtes und letztes Team für das am Freitag beginnende Playoff-Viertelfinale, in dem sie auf Vorrundensieger Adler Mannheim treffen.

Vor 6900 Zuschauern stellten die Gastgeber bereits im ersten Drittel die Weichen auf Sieg. Jeff Ulmer (12.) sowie Steve Kelly und Shane Peacock mit einem Doppelschlag in der 20. Minute schockten die Gäste, bei denen der kanadische Trainer Pierre Page nach fünf Jahren an der Spree zum letzten Mal auf der Bank saß. Der Finne Rami Alanko (14.) sowie erneut Ulmer (15.) und Patrick Lebeau (52.) machten das Debakel für die Eisbären perfekt.

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