Nach den schweren Krawallen beim 280. Wiener Fußball-Derby am 4. März zwischen Austria und Rapid Wien (2:1) sind beide Klubs zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Wie der Senat 1 der österreichischen Liga mitteilte, müssen die gastgebenden `Veilchen´ 50.000 Euro, Rapid 10.000 zahlen. Dabei handelt es sich jeweils um die möglichen Höchststrafen. Beide Vereine haben 14 Tage Zeit, Protest gegen die Entscheidung einzulegen.

Wiener Klubs zu Geldstrafen verurteilt

Nach Krawallen im 280. Derby

13. März 2007, 14:44 Uhr

Nach den schweren Krawallen beim 280. Wiener Fußball-Derby am 4. März zwischen Austria und Rapid Wien (2:1) sind beide Klubs zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Wie der Senat 1 der österreichischen Liga mitteilte, müssen die gastgebenden `Veilchen´ 50.000 Euro, Rapid 10.000 zahlen. Dabei handelt es sich jeweils um die möglichen Höchststrafen. Beide Vereine haben 14 Tage Zeit, Protest gegen die Entscheidung einzulegen.

Im Horr-Stadion waren unter anderem bengalische Feuer aus dem Austria-Block auf das Spielfeld geflogen und hatten Rapid-Torwart Helge Payer am Oberschenkel getroffen, außerdem hatten Anhänger der Violett-Weißen Sicherheitskräfte mit herausgerissenen Eisenbänken attackiert. Auch vor und nach der Partie war es rund um die Arena zu Auseinandersetzungen gekommen

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