Teammanager Jose Mourinho von Englands Fußballmeister FC Chelsea sorgt wegen angeblicher Schiedsrichter-Beleidigung erneut für Schlagzeilen. Der Portugiese soll beim 3:3 im Londoner Derby im FA-Cup gegen Tottenham Hotspur den Unparteiischen Mike Riley in seiner Muttersprache beschimpft haben. Mourinho bestreitet die Vorwürfe.

Mourinho dementiert Schiedsrichter-Beleidigung

"Bin höflich geblieben"

sid
12. März 2007, 12:11 Uhr

Teammanager Jose Mourinho von Englands Fußballmeister FC Chelsea sorgt wegen angeblicher Schiedsrichter-Beleidigung erneut für Schlagzeilen. Der Portugiese soll beim 3:3 im Londoner Derby im FA-Cup gegen Tottenham Hotspur den Unparteiischen Mike Riley in seiner Muttersprache beschimpft haben. Mourinho bestreitet die Vorwürfe.

"Ich habe ihm in der Halbzeit gesagt, was ich gedacht habe. Aber ich bin höflich geblieben", verteidigte sich Mourinho, der seine Mannschaft von Riley benachteiligt sah. Sein Gespräch sei allerdings kontraproduktiv gewesen. "In der zweiten Halbzeit wurde es noch schlechter", sagte der Chelsea-Trainer. Immerhin gab Mourinho zu, während des Spiels ein portugiesisches Schimpfwort benutzt zu haben. "Das sage ich aber ständig. Auch wenn wir den Pfosten treffen", sagte er. Ermittlungen gegen den Chelsea-Trainer sind bislang nicht eingeleitet worden.

Autor: sid

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