Kopf hoch! Das ist die Devise nach dem 0:0 gegen Sonsbeck. „Ich kann der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. Sie hat gekämpft und alles gegeben. Wir haben unsere Riesen-Möglichkeiten, die ja vorhanden waren, einfach nicht genutzt. Sonsbeck hat sehr defensiv agiert und war von Beginn an nur auf einen Zähler aus“, blickt Siggi Sonntag nochmals zurück und positiv nach vorne, „wir haben noch zwölf Spiele. Da geht die Welt für uns nicht unter. Jetzt müssen eben gegen Bocholt nachlegen.“

GSV MOERS: Sonntag: „Welt geht nicht unter“

Rückkehr mit Brechstange an alte Wirkungsstätte

11. März 2007, 12:30 Uhr

Kopf hoch! Das ist die Devise nach dem 0:0 gegen Sonsbeck. „Ich kann der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. Sie hat gekämpft und alles gegeben. Wir haben unsere Riesen-Möglichkeiten, die ja vorhanden waren, einfach nicht genutzt. Sonsbeck hat sehr defensiv agiert und war von Beginn an nur auf einen Zähler aus“, blickt Siggi Sonntag nochmals zurück und positiv nach vorne, „wir haben noch zwölf Spiele. Da geht die Welt für uns nicht unter. Jetzt müssen eben gegen Bocholt nachlegen.“

Gegen seine alten Klub, wo er noch viele gute Freundschaften pflegt – die gilt es aber heute erneut für zwei Stunden beiseite zu legen. Der GSV-Coach kennt noch viele Spieler und das Umfeld in Bocholt. Ein Vorteil, bei der schwierigen Auswärts-Mission. „Mit Mannschaften wie Olympia oder Jahn Hiesfeld warten Teams auf uns, gegen die wir teilweise mit der Brechstange agieren müssen. Die stellen sich hinten auf und wir müssen gegen diesen dichten Deckungsverband anrennen“, weiß er um die Schwere der Aufgabe. Dafür muss im Mittelfeld aber konsequenter agiert werden, gegen Sonsbeck fehlten diese Aktivitäten.

„Daher weiß ich auch noch nicht, wie und wen ich aufstellen werde“, grübelt Sonntag, „wir wollen auf jeden Fall die drei Punkte mitnehmen – auch, weil die Matches immer weniger werden und wir im Kampf um den Aufstieg jeden Punkt brauchen.“

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