Wenn der WSV Borussia II am heutigen Sonntag (15 Uhr) bei RW Oberhausen antritt, dann ist es für Wuppertals Trainer Joachim Hopp eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Von 1998 bis 2000 bestritt der Kult-Kicker 28 Zweitliga-Partien für die

WSV BORUSSIA II: Hopp setzt RWO unter Druck

Nichtaufstieg "wäre ein Wunder"

11. März 2007, 11:10 Uhr

Wenn der WSV Borussia II am heutigen Sonntag (15 Uhr) bei RW Oberhausen antritt, dann ist es für Wuppertals Trainer Joachim Hopp eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Von 1998 bis 2000 bestritt der Kult-Kicker 28 Zweitliga-Partien für die "Kleeblätter". "Eine kurze, intensive, schöne Zeit", erklärt Hopp.

Mit dem DFB-Pokalhalbfinale gegen Bayern München (1:3) erlebte der 40-Jährige ein Karriere-Highlight. Vorbei: "Mittlerweile kenne ich außer den Betreuern niemanden mehr."

Dafür ist er über die aktuelle Truppe informiert, beobachtete RWO bei TuRU: "Mit den Winter-Neuzugängen haben sie sich spielerisch und bei Standardsituationen verbessert." Ängstlich muss sein Team nicht auftreten, dazu war das Hinspiel trotz der 1:2-Niederlage zu ausgeglichen. "Da waren wir die bessere Mannschaft, jetzt müssen sich die Jungs erneut beweisen", fordert der Ex-Profi. Leicht wird das nicht, schließlich gelten die Landwehr-Kicker als Top-Favorit auf den Klassen-Sprung.

"Alles andere als der Aufstieg wäre ein Wunder. Die haben einen Regionalliga-Etat, stehen nicht umsonst da oben", bemerkt der Familienvater. Doch auch er weiß, dass seine Mannen alles andere als krasser Außenseiter sind, zumal mit Andreas Kohlhaas und Marcel Reichwein Verstärkungen aus dem Regionalliga-Kader hinzu stoßen.

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