Das durch RevierSport seit Jahren unterstützte Bottroper Integrationsprojekt FUBA-NET (Fußball unter besonderen Aspekten – Netzwerk) zur Integration von Fußballern mit einer Behinderung wurde durch die Gazprom Germania GmbH geehrt. Stellvertretend für die FUBA-NET Idee wurden sieben Spieler mit einer geistigen Behinderung der Essener Heimstatt Engelbert zum Schalker Auswärtsspiel in Hannover am morgigen Samstag eingeladen. Die Kicker der Wohneinrichtung in Essen Frillendorf waren überglücklich und wurden auf diesem Wege für ihre kontinuierliche Teilnahme am FUBA-NET Cup ausgezeichnet

SERVICE: Kicker der Heimstatt Engelbert zum Schalke-Spiel eingeladen

GAZPROM ehrt die FUBA-NET Idee

09. März 2007, 16:57 Uhr

Das durch RevierSport seit Jahren unterstützte Bottroper Integrationsprojekt FUBA-NET (Fußball unter besonderen Aspekten – Netzwerk) zur Integration von Fußballern mit einer Behinderung wurde durch die Gazprom Germania GmbH geehrt. Stellvertretend für die FUBA-NET Idee wurden sieben Spieler mit einer geistigen Behinderung der Essener Heimstatt Engelbert zum Schalker Auswärtsspiel in Hannover am morgigen Samstag eingeladen. Die Kicker der Wohneinrichtung in Essen Frillendorf waren überglücklich und wurden auf diesem Wege für ihre kontinuierliche Teilnahme am FUBA-NET Cup ausgezeichnet

Trainer Telly Kourdouvelis zeigte sich begeistert und sagte: „Was FUBA-NET in der Szene leistet ist schon einzigartig. Dass man nun uns ausgewählt hat, ist besonders klasse, da so unser heimeigener Schalke-Fanclub von der Aktion profitieren darf. Das schmale Budget der Bewohner lässt auswärtige Stadionbesuche kaum zu. In Hannover gerade in der jetzigen Meisterschaftsphase live dabei zu sein, ist schon großartig!“

Der russische Energiekonzern Gazprom beobachtet seit einiger Zeit wohlwollend die Entwicklung des FUBA-NET Projektes und wollte mit einer kleinen Geste seine Anerkennung für die Initiatoren deutlich machen. Die Integration von Menschen mit Behinderung über den Sport liegt Gazprom nicht nur innerhalb der russischen Gesellschaft am Herzen. Gazprom-Vertreter Robert Scheller machte gegenüber RevierSport deutlich, dass das soziale Engagement des Konzerns auch im deutschen Bereich ausgeweitet werden soll, denn Fußball sei nun einmal ein enorm gesellschaftsverbindendes Element. FUBA-NET verdiene vor diesem Hintergrund allerhöchsten Respekt.
Mehr zum Projekt auf www.fuba-net.de.

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