Die Start-Temperatur steigt! Der Hiesfeld-Motor läuft auf Hochtouren. Lediglich das Wetter machte dem TV gegen TuRa 88 einen Strich durch die Rechnung. „Wir haben in der siebenwöchigen Vorbereitung hervorragend trainiert und gute Ergebnisse im Training erzielt. Umso ärgerlicher war es letzten Sonntag, dass wir nicht spielen konnten. Dieses Match gegen den Tabellenführer sollte bei meinen Jungs für ein Erfolgserlebnis sorgen – egal wie es ausgegangen wäre“, berichtet Jahn-Coach Markus Feldhoff.

HIESFELD: Feldhoff will das Erfolgserlebnis

„Zaubern kann ich auch nicht“

04. März 2007, 09:07 Uhr

Die Start-Temperatur steigt! Der Hiesfeld-Motor läuft auf Hochtouren. Lediglich das Wetter machte dem TV gegen TuRa 88 einen Strich durch die Rechnung. „Wir haben in der siebenwöchigen Vorbereitung hervorragend trainiert und gute Ergebnisse im Training erzielt. Umso ärgerlicher war es letzten Sonntag, dass wir nicht spielen konnten. Dieses Match gegen den Tabellenführer sollte bei meinen Jungs für ein Erfolgserlebnis sorgen – egal wie es ausgegangen wäre“, berichtet Jahn-Coach Markus Feldhoff.

In der Winterpause hatte er mit einem Laktat-Test für Furore gesorgt. „Ich wollte mal sehen, wie der Leistungsstand ist und wie die Grundlagen der Truppe sind. Wir haben viele Defizite, aber auch Positives herausgefunden“, erklärt der ehemalige Bundesliga-Profi, der die Mannschaft so fit hält wie er einst auch in der Bundesliga und in Osnabrück trainiert wurde. „Und alle ziehen mit und sind mit viel Elan, Begeisterung und Spaß dabei. Jetzt müssen sie auf dem Platz beweisen, dass sie dies auch alles im Spiel umsetzen können“, freut sich der Dinslakener Linienchef über den Trainingseifer.

Da kommt der Tabellenletzte des SC 26 Bocholt gerade richtig. Mit einem Sieg kann Hiesfeld den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf mögliche vier Zähler ausbauen und sogar Walbeck um einen Punkt hinter sich lassen. „Wir müssen einfach abwarten, was geht. Die Qualität ist da, aber das nötige Selbstvertrauen fehlt noch“, ballt Feldhoff die Faust, „wir brauchen das Erfolgserlebnis und wollen gegen Bocholt gewinnen. Wer den Anspruch hat in dieser Liga zu bleiben, der muss gegen den SC 26 siegen – aber zaubern kann ich auch nicht.“

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