Für die TuRa heißt es am Samstag im letzten Match an der Bezirkssportanlage Wedau II Abschied zu nehmen.

TURA 88: Topspiel mit Abschiedsstimmung

16. Dezember 2006, 13:13 Uhr

Für die TuRa heißt es am Samstag im letzten Match an der Bezirkssportanlage Wedau II Abschied zu nehmen.

Für die TuRa heißt es am Samstag im letzten Match an der Bezirkssportanlage Wedau II Abschied zu nehmen. Im Abschluss-Spiel auf dem „fremden“ Platz wartet noch einmal ein Top-Gegner zum Topspiel: der SV Sonsbeck mit Trainer Thomas Geist. „Wir freuen uns einfach riesig, dass die ,Rückkehr zum Kammerberg’ endlich bevorsteht. Mit der Partie am Samstag beenden wird das Kapitel BSA II – der Erste tritt gegen den Dritten der Liga an. Ein schöner Abschluss“, bilanziert Ralf Kessen, der Coach der TuRa.

Ein bisschen Wehmut ist aber auch dabei – aber nicht was die Platzanlage betrifft. „Bis auf ein Unentschieden haben wir alle Matches dort gewonnen. Das kann sich sehen lassen. Ich habe schon zu meinen Jungs gesagt, dass wir derzeit die beste Auswärtstruppe der Liga sind, weil wir den Rasen am Kalkweg eher als neutrale Anlage ansehen. Am Kammerberg sind und fühlen wir uns nur richtig heimisch“, erklärt der Duisburger Linienchef, der derzeit an einer Schleimbeutelentzündung im Arm laboriert.

Dennoch gilt es gegen die wiedererstarkten Sonsbecker alles abzurufen. „Aus den letzten vier Spielen haben die drei Auswärtssiege mitgebracht. Wir sind gewarnt und wissen, dass der SV eine gute Mannschaft hat. Wir werden eng am Mann stehen und Druck machen“, weiß er um die Brisanz der Partie und die möglichen Folgen, „das kann unser Spieltag werden. Mit etwas Glück können wir die vier anderen Top-Teams auf Distanz halten, wenn wir siegen.“ Obwohl Kessen zu diesem Thema seine eigene Theorie hat: „In den letzten Wochen wurde bei uns das Glück etwas überstrapaziert, daher will ich nicht darauf hoffen und bauen – sondern mit spielerischen Mitteln und Kampf zum Sieg kommen.“

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