Im Lager von Klosterhardt war in der Ligapause Ruhe angesagt.

KLOSTERHARDT: „Reine Kopfsache“

03. Dezember 2006, 11:50 Uhr

Im Lager von Klosterhardt war in der Ligapause Ruhe angesagt.

Im Lager von Klosterhardt war in der Ligapause Ruhe angesagt. „Wir haben Kräfte getankt und ein Testspiel gegen die Zweitvertretung von RWO absolviert. Wir haben viel ausprobiert und trotzdem mit 3:1 gewonnen. Es war ein ansprechendes Match meiner Jungs“, freut sich Achim Meyer, der Arminen-Coach, noch heute. Der Mann des Tages dabei war Klaus-Peter Müller, der drei Chancen hatte und diese kaltschnäuzig zu drei Treffern nutzte.

Alles in allem ein gelungener Test, aber ein Ergebnis, das Meyer etwas ins Grübeln brachte: „Warum spielen wir sonntags nicht so?“, fragt er sich und fügt an: „Das war reine Kopfsache, schließlich haben schon einige Klosterhardter bei RWO gespielt und waren deshalb so ,heiߒ. Für uns war es aber auch enorm wichtig, dass mal wieder Stürmer Tore erzielt haben – das habe ich in den letzten Wochen etwas vermisst.“ Sven Schleisiek, Mirko Balkmann oder Felix Asamoah wussten dabei zu überzeugen und heimsten Sonderlob von RWO II-Coach Abel ein.

Heute Mittag wartet wieder der Landesliga-Alltag in Walbeck. „In dieser Woche habe ich Training wieder etwas angezogen, nachdem wir in der Pause eher etwas ruhiger agiert hatten. Das wird ein offenes Spiel, bei dem ich mit einem Punkt zufrieden wäre. Als Abschluss für eine ordentliche Hinrunde, würde uns dieser Zähler gut zu Gesicht stehen“, erklärt Meyer. Zehn Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, ein dickes Polster. Schlusssatz des Arminen-Trainers: „Wichtig ist, dass wir wieder umschalten können. Der Kopf ist gefragt, um gute Leitungen zu bringen.“

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