Die Landesliga-Pause war kurz, aber es war Zeit genug für die TuRa, um sich eine Medien- und Vorstandsschelte abzuholen.

TURA: Kammerberg-Umbau absolut im Soll

22. Oktober 2006, 09:30 Uhr

Die Landesliga-Pause war kurz, aber es war Zeit genug für die TuRa, um sich eine Medien- und Vorstandsschelte abzuholen.

Die Landesliga-Pause war kurz, aber es war Zeit genug für die TuRa, um sich eine Medien- und Vorstandsschelte abzuholen. „Da haben wir genug vor den Kopf bekommen. Es war auch in Ordnung. Das WIE des Verlierens war entscheidend“, erklärt Ralf Kessen. Umso wichtiger gleich drei Zähler gegen SC 26 Bocholt nachzulegen. „Das war ein reiner Pflichtsieg, mehr nicht“, fügt der TuRa-Coach an, der in der Zwischenzeit den Bauverlauf unter Lupe die nahm: „Ich bin fast jeden Tag vor Ort, um mir die Entwicklung der Anlage anzuschauen. Das war sehr, sehr spannend. Wie schnell sich da alles wandelt, ist schon sehr erstaunlich. Langsam kann man schon erahnen wie es später aussieht. Wir sind zeitlich absolut im Soll.“

Heute wartet mit dem TuB ein weiterer unbequemer Gegner in Bocholt. „Das ist ein richtungsweisendes Match für uns. Eine echte Herausforderung. Da sie mit ihren langen Kerls gerade bei Standards immer brandgefährlich sind, wird Ivo Raguz wohl ins Team rücken. Heute gilt es, den Kontakt zum GSV nicht abreißen zu lassen“, weiß Kessen um die Brisanz dieser Partie.

Vom Papier her, hat die Sonntags-Truppe an diesem Nachmittag den leichtesten Part. „Walbeck ist da eine Kategorie schlechter als der TuB, aber dennoch werden wir auf Sieg spielen“, bilanziert Kessen. Und er hat sich gut vorbereitet: „In den letzten Trainingseinheiten haben wir verstärkt Zweikämpfe gerade bei hohen Flanken geübt. Dazu müssen wir auch kompromissloser werden und dazu auch mal den Ball wegschlagen, um Ruhe ins Spiel zu bringen. Ich hoffe, dass wir so drei Zähler mitnehmen und dann nächsten Sonntag das Topspiel vor der Brust haben.“

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