Die „Roten Teufel“ sind heiß und brennen! Nicht nur wegen des bevorstehenden „Abschiedspiels“ am Kammerberg, – bekanntlich wird ja die Vereinsanlage mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet, dafür muss aber die alte Asche weichen – sondern auch weil die Adler auf einen Ausflug vorbeischauen.

TURA-OSTERFELD: Kammerberg wird „brennen“

ag
29. September 2006, 10:56 Uhr

Die „Roten Teufel“ sind heiß und brennen! Nicht nur wegen des bevorstehenden „Abschiedspiels“ am Kammerberg, – bekanntlich wird ja die Vereinsanlage mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet, dafür muss aber die alte Asche weichen – sondern auch weil die Adler auf einen Ausflug vorbeischauen.

##Picture:panorama:2396##Die „Roten Teufel“ sind heiß und brennen! Nicht nur wegen des bevorstehenden „Abschiedspiels“ am Kammerberg, – bekanntlich wird ja die Vereinsanlage mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet, dafür muss aber die alte Asche weichen – sondern auch weil die Adler auf einen Ausflug vorbeischauen.

„Da ist jeder Spieler gefordert. Wenn wir wieder nur 70 oder 80% Leistung bringen, wie am letzten Sonntag, dann wir es sehr schwer. Die Truppe hat aber genügend Charakter, um erneut alles abzurufen“, betont Ralf Kessen seine Ambitionen und fügt an: „Das Match wird in die Annalen eingehen, egal wie es ausgeht. Da wird in Hunderten Jahren noch jemand drüber reden, weil es eben das allerletzte Spiel auf unserer Asche war.“ Die Bilanz spricht für die Oberhausener. „Die letzten beiden Partien haben wir mit 2:0 gewonnen. Sicherlich weiß ich auch, dass wir in dieser Saison auswärts noch gar nichts geholt haben, aber wir brauchen uns nicht zu verstecken, haben eine gute Mannschaft“, resümiert Günter Schlipper, der Adler-Coach.

Das weiß auch Kessen: „Trotzdem sind die schwer zu spielen. Ich hoffe nur nicht, dass ihnen bei uns der Auswärtsknoten platzt. Wenn wir die Dreier-Achse Lopez, Lo Mele und Bögus in den Griff kriegen, dann ist mir aber nicht bange. Da vertraue ich meinen Jungs.“ Egal wie das Match ausgeht, Günter Schlipper freut sich auf die Partie. „Wir sind nicht unter Druck und werden uns keinen Punkt ermauern, sondern offensiv nach vorne agieren. Wenn wir nicht wie in den letzten Spielen die Zügel schleifen lassen und zu unserem Spiel finden, dann werden wir auch in Duisburg etwas holen“, gibt er die Marschroute aus und fügt an: „Nach dem Spiel werden wir auf jeden Fall ein Bierchen trinken.“ Bleibt nur abzuwarten, wem das nach dem Spiel besser schmeckt...

Autor: ag

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