Am heutigen Sonntag steht das Duell zwischen der Spvg Schonnebeck und dem TSV Ronsdorf statt.

SCHONNEBECK: Seit langer Zeit wieder auf Kunstrasen

12. September 2006, 11:16 Uhr

Am heutigen Sonntag steht das Duell zwischen der Spvg Schonnebeck und dem TSV Ronsdorf statt.

Am heutigen Sonntag steht das Duell zwischen der Spvg Schonnebeck und dem TSV Ronsdorf statt. Beide Teams können mit ihren Saisonstarts zufrieden sein. Bei den Schonnebeckern stehen zwei Niederlagen, aber auch zwei Siege zu Buche. Außerdem zeigte man dem Oberligisten 1.FC Kleve beim 1:2 im Pokal, dass man durchaus zu beachten ist. "Sportlich läuft es bei uns wirklich gut. Derzeit stehen wir auf dem sechsten Rang. Wenn wir einen einstelligen Tabellenplatz auch am Ende der Spielzeit inne haben, wäre das eine tolle Sache", betont Spvg-Trainer Uwe Poßberg. Dennoch ist er noch vor allem in einem Punkt mit seiner Mannschaft unzufrieden: "Mir ist es immer wichtig, dass ich von Spiel zu Spiel eine Entwicklung meiner Truppe festsstellen kann. Das sehe bis dato noch nicht so. Wir legen zwar wirklich eine gute Einstellung an den Tag, allerdings gibt es noch einige taktische und technische Feinheiten zu verbessern. Und genau daran arbeiten wir."

Aber vielleicht sieht Poßberg schon heute bei der Ssvg Heiligenhaus einen Fortschritt seines Teams. "Ich bin mir sicher, dass es eine Partie wird, in der wir wenig Chancen bekommen, aber auch kaum eine zulassen werden. Denn mit der Leistung meiner Defensive bin ich trotz der fünf Gegentreffer einverstanden." Aber auch die Ronsodrfer Deckung, die beisher erst einmal vom FC Kray bezwungen wurde, steht bisher hervorragend. Daher könnte es eine ähnliches Begegnung werden wie am letzten Wochenende beim TuS Neviges. Auch da war es ein Match mit wenig Möglichkeiten, die durch eine Einzelleistung von Kevin Halberkamp entschieden wurde. "Es ist sehr gut, dass wir Leute in unseren Reihen haben, die durch so eine Aktion ein Spiel entscheiden können", freut sich Poßberg, der die Marschroute für die Auswärtspartie vorgibt:

"Erstmal ist unser Ziel, lange ein 0:0 zu halten, allerdings mit der Tendenz, dass wir uns Situationen vor dem Tor herausarbeiten." Denn der Lienienchef weiß: "Zuhause läuft es bei den Heiligenhäusern noch nicht rund. Das könnte natürlich ein kleiner Vorteil für uns sein." Das ist allerdings der Untergrund mit großer Sicherheit nicht, schließlich findet das Match auf Kunstrasen statt. Poßberg: "Haben wir wirklich lange nicht mehr drauf gespielt. Aber das ist egal, wir wollen punkten."

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