„Es gibt immer wieder Phasen in einer Saison, in der es nicht so gut läuft“, sagt Waltrop-Coach Heiko Sulzbacher.

TEUTONIA WALTROP: Abstand zur Tabellenspitze nach Schwächephasen gewachsen

19. November 2006, 11:00 Uhr

„Es gibt immer wieder Phasen in einer Saison, in der es nicht so gut läuft“, sagt Waltrop-Coach Heiko Sulzbacher.

„Es gibt immer wieder Phasen in einer Saison, in der es nicht so gut läuft“, sagt Waltrop-Coach Heiko Sulzbacher. Spätestens seit der bitteren 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Gievenbeck am vergangenen Sonntag dürfte auch dem Letzten klar sein, dass sich die Teutonen in eben solch schwieriger Phase befinden.
Der derzeitige Durchhänger, ausgelöst durch das enttäuschende 0:4 gegen Recklinghausen Ende Oktober, hat den lange Zeit ungeschlagenen Aufstiegsaspiranten nicht nur die Spitzenposition in der Landesliga gekostet, sondern auch für zahlreiche lange Gesichter gesorgt.

„Die Mannschaft ist enttäuscht“, weiß Sulzbacher nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen zu berichten. Der Teutonen-Coach müht sich daher in Durchhalteparolen. „Wir müssen zusehen, dass der Abstand zur Spitze nicht so groß wird. Was wir brauchen, ist dringend ein Erfolgserlebnis, dann wird es auch bei uns wieder besser laufen“, hofft Sulzbacher vor dem heutigen Ligaspiel gegen die Zweitvertretung von Eintracht Rheine.

Der Tabellenzwölfte aus dem Münsterland befindet sich spätestens seit dem deutlichen Derbysieg über Amisia Rheine am letzten Wochenende wieder im Aufwind. „Eine offensivstarke Mannschaft, bei der man nie weiß, woran man ist.“ Dass Sulzbachers Gegenüber Thomas Spölming eventuell auf einige Reservespieler der Oberligamannschaft zurückgreifen kann, bereitet dem Waltroper Trainer keine ernsthaften Sorgen. „Das darf uns nicht interessieren. Wir wollen mit Kampf und Leidenschaft alles für einen Sieg tun.“

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