Vestia-Trainer Jürgen Klahs sagt selbst: „Das ist wirklich unglaublich.“

VESTIA DISTELN: Tückische Aufgabe für neuen Spitzenreiter

12. November 2006, 12:18 Uhr

Vestia-Trainer Jürgen Klahs sagt selbst: „Das ist wirklich unglaublich.“

Vestia-Trainer Jürgen Klahs sagt selbst: „Das ist wirklich unglaublich.“ Die Distelner haben vom dritten Spieltag an einen Wahnsinnsmarsch hingelegt - vom letzten Platz bis an die Tabellenspitze.
Die Folge ist eine gesunde Euphorie an der Gesamtschul-Sportanlage. „Denn jeder kann das einschätzen, weil wir wissen, wo wir hergekommen sind. Deshalb haben wir auch keine Angst vor einem Einbruch - den hatten wir ja schon zum Saisonbeginn.“ Damals fehlten Schlüsselspieler und ein sicherer Torwart. Mit Schlussmann Andreas Scarale kam ein routinierter Mann, der der Abwehr Sicherheit gibt. Ein Gegentreffer in den vergangenen fünf Spielen spricht eine deutliche Sprache.

Heute erwartet den frischgebackenen Landesliga 4-Tabellenführer - übrigens eine Premiere in der Distelner Vereinsgeschichte - eine tückische Aufgabe: Mit dem ASV Ellewick kommt der Tabellenletzte nach Herten. „Das ist ja klar“, sagt Klahs: „Die haben nichts zu verlieren und wollen den Neuanfang einleiten.“ Den ASV beschreibt der Vestia-Trainer als kompakten und zweikampfstarken Gegner. „Wir werden das Spiel machen müssen und Ellewick wird auf Konter warten. Die können locker aufspielen, weil jeder einen Sieg von uns erwartet.“

Autor:

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren