Vestia Trainer Jürgen Klahs gehen mittlerweile die Superlative aus.

VESTIA DISTELN: Seit sieben Spielen ungeschlagen

29. Oktober 2006, 08:51 Uhr

Vestia Trainer Jürgen Klahs gehen mittlerweile die Superlative aus.

Vestia Trainer Jürgen Klahs gehen mittlerweile die Superlative aus. Lediglich ein überglückliches „Traumhaft“ ließ sich der Coach nach dem überragenden 3:0 Sieg gegen Tabellenachbar Mesum am vergangenen Sonntag entlocken. Das Hertener Herbstmärchen geht also weiter. Der Landesligist ist mittlerweile seit sieben Ligaspielen ungeschlagen. Sechs Siege und ein Unentschieden zieren den eindrucksvollen und nicht für möglich gehaltenen Lauf von Vestia. „Die Mannschaft strotzt nur so vor Selbstvertrauen und freut sich auf das Spitzenspiel gegen Nottuln“, erklärt Trainer Klahs vor dem Duell gegen den Spitzenreiter am heutigen Sonntag. Angst vor der stärksten Offensivabteilung der Liga hat er nicht. „Unsere Mannschaft spielt zur Zeit herausragend. Das fängt beim Torwart an und endet bei unseren Angreifern“, gibt sich Klahs vor dem Top-Spiel selbstbewusst.

Zumal seine Defensive um Torwart Andreas Scarale nun schon seit drei Spielen ohne Gegentor ist. Zuletzt musste der Keeper am 7. Spieltag beim 4:2 Sieg gegen Heessen hinter sich greifen. Eine Serie, die nach der Meinung des Trainers heute Nachmittag gerne ausgebaut werden darf. „Diese Super-Serie gibt uns allen sehr viel Kraft. Die Mannschaft ist motiviert und wird gegen Nottuln wieder einmal ihr Bestes geben“, zeigt sich Klahs kämpferisch. Immerhin würde den Hertener bei einem Sieg gegen die Grün-Weißen und einem gleichzeitigen Ausrutscher von Tabellennachbar Teutonia Waltrop die alleinige Tabellenführung winken. Spätestens dann werden auch Jürgen Klahs keine neuen Superlative mehr einfallen.

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