Nach drei Jahren unter der Leitung des Portugiesen Jorge Dias brechen bei der SpVg Hagen 11 neue Zeiten an. Der neue Linienchef ist kein Unbekannter. Peter Loche wechselte nämlich vom Lokalrivalen SSV Hagen an den Loheplatz.

SPVG HAGEN: Ballsicherheit steht ganz oben

sh
08. August 2006, 14:59 Uhr

Nach drei Jahren unter der Leitung des Portugiesen Jorge Dias brechen bei der SpVg Hagen 11 neue Zeiten an. Der neue Linienchef ist kein Unbekannter. Peter Loche wechselte nämlich vom Lokalrivalen SSV Hagen an den Loheplatz.

Nach drei Jahren unter der Leitung des Portugiesen Jorge Dias brechen bei der SpVg Hagen 11 neue Zeiten an. Der neue Linienchef ist kein Unbekannter. Peter Loche wechselte nämlich vom Lokalrivalen SSV Hagen an den Loheplatz.
Im Trainingslager in Bad Riburg konnte der neue Coach schon mal einen guten Eindruck seiner neuen Mannen bekommen: „Die Stimmung war und ist sehr gut. Das war eine gelungene Sache. Wir haben gut an uns arbeiten können.„ 20 Kicker stehen dem Auswahlspieler der Feuerwehrnationalmannschaft zu Verfügung. Ursprünglich hatte man mit 18 geplant, die unterschiedlichen Ausbildungen und Urlaubsplanungen sprechen jedoch für einen breiten Kader. „Wir haben eine sehr gute Reserve und somit auch Variationsmöglichkeiten„, berichtet Loche.
Sechs Neuzugänge verstärken die Mannschaft 2006/07 und auch da scheint alles wie geplant zu verlaufen: „Menschlich herrscht bei uns ein hervorragendes Verständnis. Spielerisch müssen sich die Jungs noch aneinander gewöhnen.„ Die taktische Zielsetzung für die kommende Spielzeit lautet „kontrollierte Offensive„. Trainer Loche sieht es ganz realistisch: „Wir wollen natürlich auch nicht ins offene Messer laufen.„ Verbesserungsbedarf sieht er vor allem in der Verwendung des runden Spielgeräts: „Ballsicherheit steht an oberster Stelle. Meiner Meinung nach wird heutzutage nicht genug wert auf Koordination und Beweglichkeit gelegt. Mit einer guten Teamleistung kann man immer herausragende Einzelspieler kompensieren. Disziplin und Motivation sind auch nicht außer Acht zu lassen.„ Das Saisonziel mit Namen „einstelliger Tabellenplatz„ scheint in Anbetracht des ausgeglichenen Kaders realistisch. Für den Trainer gibt es keinen Zweifel an einer guten Spielzeit, solange „jeder den Willen zeigt Verantwortung zu übernehmen„.

Autor: sh

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