Eine Niederlage gab es für die Cronenberger gegen den 1. FC Viersen. Nach dem guten Saisonstart - die drei Punkte der Wuppertaler gegen den TuS Grevenbroich wurden am grünen Tisch gewonnen (RS berichtete) - gab es für den SC-Trainer Bert Holthausen den ersten Dämpfer.

CRONENBERG: Gegen Bocholt Rehabilitation

ds
03. September 2005, 18:09 Uhr

Eine Niederlage gab es für die Cronenberger gegen den 1. FC Viersen. Nach dem guten Saisonstart - die drei Punkte der Wuppertaler gegen den TuS Grevenbroich wurden am grünen Tisch gewonnen (RS berichtete) - gab es für den SC-Trainer Bert Holthausen den ersten Dämpfer.

Eine Niederlage gab es für die Cronenberger gegen den 1. FC Viersen. Nach dem guten Saisonstart - die drei Punkte der Wuppertaler gegen den TuS Grevenbroich wurden am grünen Tisch gewonnen (RS berichtete) - gab es für den SC-Trainer Bert Holthausen den ersten Dämpfer. "Einige Spieler liefen aufgrund eines grippalen Infektes geschwächt auf und konnten nicht ihr volles Leistungsvermögen abrufen. Leider fehlten mir in Viersen die personellen Alternativen", berichtet ein etwas niedergeschlagener Holthausen.

Besonders erfreulich war die Leistung von Stürmer Raffael Quinke, der nach drei Wochen Verletzungspause ein ordentliches Debüt feierte und den 2:3-Anschlusstreffer erzielte. Im Training sollen in dieser Woche die Defizite aufgearbeitet werden, lediglich Mittelfeldspieler Hafiz Balija wird aufgrund einer Wadenzerrung wahrscheinlich passen müssen. Gegen Olympia Bocholt sollen sich die elf Spieler rehabilitieren können, die gegen Viersen aufgelaufen sind. Mit einem Sieg gegen den 1. FC Wülfrath hat der Aufsteiger aufhorchen lassen. Die Abwehr steht sehr kompakt, bisher haben die Bocholter kein Gegentor kassiert. "Wir werden uns deutlich steigern müssen. Mit der Leistung aus dem Viersen-Spiel werden wir es zu Hause gegen den Aufsteiger sehr schwer haben. Deshalb soll mein Team richtig Dampf machen", lautet die Forderung von Holthausen. Mit einer kontrollierten Offensive wollen die Wuppertaler den Gegner knacken und vor der eigenen Kulisse beweisen, dass die beiden Siege zum Auftakt keine Eintagsfliege waren.

Autor: ds

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