Mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen hat sich der SC Hassel ein wenig aus der gröbsten Not befreit. Im Revier-Derby am heutigen Sonntag in Sodingen soll der nächste Streich folgen, um

HASSEL - Schlebach schmiss Paunkoski raus

hb
07. November 2006, 15:38 Uhr

Mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen hat sich der SC Hassel ein wenig aus der gröbsten Not befreit. Im Revier-Derby am heutigen Sonntag in Sodingen soll der nächste Streich folgen, um "den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen", wie Christoph Schlebach unmissverständlich fordert.

Mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen hat sich der SC Hassel ein wenig aus der gröbsten Not befreit. Im Revier-Derby am heutigen Sonntag in Sodingen soll der nächste Streich folgen, um "den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen", wie Christoph Schlebach unmissverständlich fordert.

Den Aufsteiger aus Herne beobachtete der SCH-Spielertrainer bei dessen 2:1-Erfolg vor acht Tagen in Wattenscheid. Und ist dementsprechend gewarnt: ""Das ist heute für uns das wichtigste Spiel der Hinrunde, absolut richtungsweisend. Sodingen befindet sich in der gleichen Lage wie wir. Wer verliert, bleibt in der Abstiegsregion hängen und kommt vielleicht bis zur Winterpause nicht mehr da unten raus." Eine Woche später folgt mit dem Auswärts-Match bei der SGW 09 das nächste Duell gegen einen unmittelbaren Konkurrenten, den der Sport-Club schnell hinter sich lassen will.

Er selbst, seit drei Wochen wieder selbst am Ball und damit auch ein elementarer Bestandteil des kleinen Aufschwungs am "Lüttinghof", hat in dieser Woche eine unpopuläre Maßnahme treffen müssen. Kire Paunkoski, erst Ende August von Rot-Weiss Essen II nach Hassel gewechselt, gehört nicht mehr zum Kader der Grün-Weißen. "Er hat sich nicht mannschaftsdienlich verhalten. Daher habe ich ihm empfohlen, sich einen neuen Verein zu suchen", kann Schlebach keine Querulanten in den eigenen Reihen gebrauchen.

Christian Röder, vor zwei Wochen beim 3:4 in Kornharpen vom Platz geflogen, muss nur nach 14-tägiger Rotsperre nur noch heute zusehen. Gleiches gilt für André Koch, dies aber wegen Formschwäche.

Autor: hb

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