In Wanne jagt ein Highlight das nächste. Gerade erst hat die Mannschaft von DSC-Coach Willi Koppmann das Spitzenduell mit dem SSV Hagen (1:1) über die Bühne gebracht, folgt jetzt schon der Revier-Schlager im Top-Match gegen Kornharpen. Das Los eines Spitzenreiters.

DSC WANNE: Freundschaftsderby gegen Kornharpen

tr
05. November 2005, 11:02 Uhr

In Wanne jagt ein Highlight das nächste. Gerade erst hat die Mannschaft von DSC-Coach Willi Koppmann das Spitzenduell mit dem SSV Hagen (1:1) über die Bühne gebracht, folgt jetzt schon der Revier-Schlager im Top-Match gegen Kornharpen. Das Los eines Spitzenreiters.

In Wanne jagt ein Highlight das nächste. Gerade erst hat die Mannschaft von DSC-Coach Willi Koppmann das Spitzenduell mit dem SSV Hagen (1:1) über die Bühne gebracht, folgt jetzt schon der Revier-Schlager im Top-Match gegen Kornharpen. Das Los eines Spitzenreiters.
Doch wie sollen die beiden Kontrahenten tituliert werden? Ist Wanne als Neuling Außenseiter und Vorwärts als Absteiger der Favorit? Oder stehen die Vorzeichen aufgrund der Tabellen-Konstellation doch anders und beide Team begegnen sich auf Augenhöhe? "Das weiß ich auch nicht genau", kann Koppmann nur mit den Schultern zucken. "Wir haben momentan sehr viele Verletzte, deswegen würde ich nicht von einer Gleichheit reden. Wir sind aber auch nicht der normale Aufsteiger, der sich verstecken muss."
Besonders nicht, wenn die Rekonvaleszenten Tim Kokoska und Fatih Cimsit wieder dabei sind. "Bei Tim ist die Hoffnung da, er ist wieder im Training", leuchten Koppmanns Augen, der aber ausschließt, sich selber noch einmal die Schuhe zu schnüren. "Fatih muss eigentlich zurückkehren, da sich sein Ersatz, Erdal Bastürk, auch am Sprunggelenk verletzt hat." Franco Pepe (noch zwei Wochen rotgesperrt) und Mirko Blaschek (Rückenzerrung) fallen hingegen aus. "Anhand der personellen Situation kann man mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden sein", meint Koppmann. "Taktisch ist die Geschichte okay, spielerisch können wir momentan aber nicht an den Saison-Start anknüpfen."
Deshalb wäre der 33-Jährige im Vorfeld auch mit einem Unentschieden zufrieden. Ein Ergebnis, welches die Gäste beherrschen. "Ich kenne deren Trainer Jörg Silberbach sehr gut, habe noch mit Adrian Filipow beim DSC und Schwarz-Weiß Essen zusammen gespielt", brennt Koppmann auf das Freundschaftsderby. "Vor unseren Fans werden wir uns ordentlich verkaufen, nach vorne spielen. Dieser Kick ist auf jeden Fall etwas besonderes für mich."

Autor: tr

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