STV HORST: Der Lauf der Dinge

hb
07. Oktober 2003, 10:43 Uhr

Mit ein wenig Glück könnte die STV Horst nach nunmehr sechs Spieltagen in der Verbandsliga Westfalen II noch besser da stehen, als es ohnehin schon der Fall ist.

Mit ein wenig Glück könnte die STV Horst nach nunmehr sechs Spieltagen in der Verbandsliga Westfalen II noch besser da stehen, als es ohnehin schon der Fall ist. "Die Situation ist erfreulich, vielleicht sogar ein wenig unerwartet", gibt Trainer Peter Anders zu.

Die Gelsenkichener rangieren nach dem jüngsten 2:1-Sieg über Schlusslicht Langendreer mit zwölf Punkten auf Tuchfühlung zu Spitzenreiter Erkenschwick. Auch der Senkrecht-Start des Lokalrivalen aus Buer wird in Horst mit Respekt beobachtet. "Wenn man einmal einen Lauf hat, dann funktionieren gewisse Dinge auch von alleine", freut sich der neue STV-Coach, dass der abermalige große Umbruch bei den Emscher-Husaren schneller klappt, als man noch im Sommer geglaubt hatte.

Positiv: Die jüngste Niederlage beim Klassenprimus Erkenschwick hat in Horst keinen Rückschlag ausgelöst, obwohl sich gerade Peter Anders über das 0:2 am Stimberg besonders ärgert. "Das war nicht nötig", nickt der ehemalige Spieler und Trainer der Spielvereinigung.

Noch zehn Tage verzichten muss der 53-Jährige auf den im Urlaub weilenden René Woischny. "Das ist nun einmal die Einstellung der jungen Leute von heute. Die fahren mitten in der Saison mal eben für zwei Wochen weg", kann Anders den Freizeit-Drang seines Abwehrchefs nicht ganz teilen.

Autor: hb

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