Man schrieb den 16. November 2003, es war der 12. Spieltag der Verbandsliga Westfalen I: Westfalia Rhynern schlug daheim Paderborn II mit 2:1, setzte sich so ins Mittelfeld ab und drückte die Gäste tief in den Abstiegssumpf.

W. RHYNERN - Klassenerhalt ganz nahe

hb
17. Mai 2004, 09:48 Uhr

Man schrieb den 16. November 2003, es war der 12. Spieltag der Verbandsliga Westfalen I: Westfalia Rhynern schlug daheim Paderborn II mit 2:1, setzte sich so ins Mittelfeld ab und drückte die Gäste tief in den Abstiegssumpf.

Man schrieb den 16. November 2003, es war der 12. Spieltag der Verbandsliga Westfalen I: Westfalia Rhynern schlug daheim Paderborn II mit 2:1, setzte sich so ins Mittelfeld ab und drückte die Gäste tief in den Abstiegssumpf.

Am Sonntag waren die Vorzeichen ganz anders. Seit der Pleite am „Papenloh“ hat der SCP-Unterbau kein Spiel mehr verloren und stand vor dem Duell mit dem SVW mit 41 Punkten (beim Hinspiel sechs Zähler!) auf Platz vier, während die Hammer Vorstädter bei 32 Punkten noch ein wenig ums Überleben bangen müssen. „Das ist die Über-Mannschaft der Liga. Wer Lotte und Davensberg zu Hause mit jeweils 3:0 weg fegt, das sagt doch alles“, unkte Rhynerns Trainer Andreas Kersting. Aber: Seine Mannschaft holte in Paderborn ein erstaunliches 2:2 und kann am Mittwoch im Nachholspiel gegen den Delbrücker SC den Klassenerhalt endgültig klar machen.

Danach soll auch endlich Bewegung in die Personal-Überlegungen für die nächste Saison kommen. Nach wie vor sind Kim Biewer (Soester SV, 23 Jahre alt, links offensiv) und Christian Witt (SuS Scheidingen, 28. Mittelfeld) die bisher einzigen Neuzugänge. Regisseur „Kosta“ Schawlochow verlässt den Aufsteiger bekanntlich in Richtung TuRu Düsseldorf. „Wir werden auf jeden Fall den Kader reduzieren. Momentan laufen wir mit 23 bis 24 Mann herum, das ist zu viel“, planen Kersting und der neue Trainer Jörg Schmitz mit 18 bis 20 Akteuren.

Autor: hb

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