Die Solinger fingen als erstes Team mit der Vorbereitung auf die Oberliga-Rückrunde an.

SOLINGEN: Daniel Esselborn hört nicht auf

cb
09. Februar 2007, 10:08 Uhr

Die Solinger fingen als erstes Team mit der Vorbereitung auf die Oberliga-Rückrunde an.

Die Solinger fingen als erstes Team mit der Vorbereitung auf die Oberliga-Rückrunde an, daher fällt dem einen oder anderen nun, noch über zwei Wochen vor dem ersten Kick gegen den 1.FC Köln II, die Decke auf den Kopf.

Coach Eddy Malura berichtet: „Sieben Wochen sind schon sehr lang, aber wir mussten auch viel tun. Zur Abwechselung gibt es mehrere Testpartien, zudem gibt es immer wieder mal frei, wie zum Beispiel am letzten Wochenende.“ Zusatz vom Trainer: „Wir sind gut beieinander. Nach den ersten schlechten Ergebnissen geht es bergauf, körperlich sind wir in einer tollen Verfassung.“

Zudem kann sich Malura über eine positive Nachricht freuen. Defensiv-Kicker Daniel Esselborn wird doch nicht mit dem Fußball aufhören. Nach ständigen Problemen mit der Kniekehle dachte der ehemalige Wuppertaler ernsthaft darüber nach. Malura: „Er ist wieder dabei, ich habe ihm gesagt, du kannst doch nicht mit 24 aufhören und alles wegschmeißen.“ Zum Stand der Verletzung betont der Linienchef: „Er hat immer mal wieder ein Zwicken, aber der Arzt hat gesagt, es kann nichts passieren, das ist eine Kopfsache.“

Denn durch Vernarbungen der betroffenen Sehne in der Kniekehle entsteht das genannte Problem. Malura: „Daniel testet, ob es klappt, er wäre für uns in der Verteidigung sehr wichtig.“ Neben der Personalie Esselborn zeigt sich Malura auch über zwei weitere Kadermitglieder erfreut. „Murat Turgay macht nach seinen beiden Kreuzbandrissen super Fortschritte. Er ist ein klasse Fußballer, nur müssen noch acht Kilos runter, dafür habe ich ihm vier Wochen Zeit gegeben.“ Der Coach fährt fort: „Burak Dagdelen steigt nach seinem Kreuzbandriss wieder richtig ein. Er hat sogar zwei Kilos weniger als vor der Verletzung. Wenn alles hinhaut, kann er schon beim zweiten Match der Rückrunde eine echte Alternative werden.“

Autor: cb

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