Mohamed Zidan muss nach seiner angeblichen Tätlichkeit gegen Matthias Ostrzolek im Spiel beim FC Augsburg (1:2) keine nachträgliche Bestrafung fürchten.

Tätlichkeitsvorwurf

Zidan bleibt verschont

sid
20. März 2012, 17:14 Uhr

Mohamed Zidan muss nach seiner angeblichen Tätlichkeit gegen Matthias Ostrzolek im Spiel beim FC Augsburg (1:2) keine nachträgliche Bestrafung fürchten.

Der Kontrollausschuss des DFB hat kein Ermittlungsverfahren gegen den Ägypter eingeleitet. Nach Auswertung der Fernsehbilder sah der DFB keinen hinreichenden Tatverdacht für ein krass sportwidriges Verhalten.

In der Schlussphase des Spiels war Zidan mit FCA-Verteidiger Ostrzolek aneinandergeraten. "Zidan kam kurz vor Schluss auf mich zu und hat mir mit dem Knie wortlos dahin getreten, wo es am meisten wehtut", sagte Ostrzolek nach dem Spiel. Gegenüber des DFB-Sportgericht soll der Abwehrspieler hingegen nur von einem "kurzen Körperkontakt" gesprochen haben.

Autor: sid

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